MarktSpiegel-Leser beim Fotoshooting mit Wencke Myhre

Hatten beim MarktSpiegel ein "Meet & Greet" mit der Sängerin Wencke Myhre (M.) gewonnen: Sabine Marks-Frauenreuther, Annelies Hallaß, Renate Mast und Annelore Körner. (Foto: © Udo Dreier/bayernpress)

NÜRNBERG (vs) - Fans, soweit das Auge reicht: Mit Charme und Können hat die beliebte Sängerin Wencke Myhre auf der Bühne der Seniorenmesse Inviva ihr Publikum begeistert.

Trotz starker Schmerzen in der Hüfte lieferte Wencke Myhre - am Flügel professionell begleitet von Anders Eljas - ein Feuerwerk eigener Hits und gelungener Coverversionen. Um einen Sitzplatz zu ergattern, waren viele Fans schon rund eine Stunde vorher gekommen und hatten sich den vorangehenden Vortrag über "Senioren und soziale Medien" angehört. Während des rund 45-minütigen Konzerts füllte sich auch der Vorplatz immer mehr. Bereits nach dem ersten Song mit viel Applaus bedacht, sprang das Feuer immer mehr über: Es wurde mitgeklatscht und beim "knallroten Gummiboot" auch lautstark - und vor allem auch richtig - mitgesungen.
Wencke Myhre, die vor einem Monat ihren 70sten Geburtstag feiern durfte, war bei bester Laune. Als sie ein Fotograf von hinten ablichtete, um das Publikum mit im Bild zu haben, meinte sie, wenn sie das vorher gewusst hätte, hätte sie sich frisiert. Ihren zehn Enkelkindern, die den Spruch "Oma, musst Dich mal wieder frisieren" auf Lager hätten, würde sie immer antworten "brauche ich nicht, ich bin ein Troll".
Nach dem Auftritt von Wencke Myhre bei der Inviva 2017 bleibt das Bild einer talentierten und sympathischen Star-Sängerin, die lyrische Parts ebenso professionell meistert, wie dramatische Songs.
Für vier MarktSpiegel-Leserinnen ging zudem ein Herzenswunsch in Erfüllung. Sie durften nach dem Konzert zu einem "Meet & Greet" hinter die Bühne und nutzten die exklusive Möglichkeit, sich ihre Eintrittskarten von der beliebten Sängerin signieren zu lassen.
Ein bisschen traurig: Viele aus dem Publikum hätten sich im Nachgang über Autogrammkarten gefreut. Auch, wenn aufgrund des großen Andrangs eine Signierstunde nicht möglich war, so hätte es ausgereicht, auf den Tischen am Podium eine größere Anzahl zum Mitnehmen auszulegen.
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