Musik kennt keine Behinderung

Pop und Rock für alle: Die Rockgruppe „Honey Sweet & The 7 Ups“ hat jetzt eine Jubiläums-CD herausgegeben. Foto: Barbara Warner

Neue CD der integrativen Rockband „Honey Sweet & The 7 Ups“

ERLANGEN – Inklusion mal ganz praktisch: Sie nennen sich auch „Die ungewöhnlichste Band der Welt“, die integrative Rockgruppe „Honey Sweet & The 7 Ups“ der Erlanger Regnitz-Werkstätten. Jetzt haben die Bandmitglieder ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert gefeiert und eine neue CD herausgegeben. 

Das Musikprojekt unter Leitung von Anita Rahm, Erlanger Multiinstrumentalistin, startete vor einem Vierteljahrhundert in der Georg-Zahn Schule der Lebenshilfe. Bis heute haben etwa 40 Musikerinnen und Musiker ohne Behinderung mitgewirkt sowie 25 der Lebenshilfe. Seit sieben Jahren hat sich in der Bandbesetzung nichts mehr geändert, und die Gruppe trifft sich jede Woche, um die Pop-Rock-Stücke mit viel Weltmusik-Einfluss zu üben. Sie ist auch außerhalb Frankens tätig und tourte durch Deutschland, Italien und Österreich. Ein besonderes Jubiläumserlebnis war eine Reise nach Italien: Neben schönen Ausflügen drehte sich dort natürlich auch alles um Musik, wobei zwei Auftritte auf dem Programm standen.

Das 25-jährige Bestehen war auch Anlass für eine neue CD: „Our first love is music“ wurde im professionellem „ardroad-studio Erlangen“ von Mike Schönert aufgenommen, fünf Gastmusiker haben bei den Aufnahmen mitgewirkt. Alle Stücke sind Eigenkompositionen, die CD wurde bei der Jubiläumsparty der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Scheibe kostet 12 Euro und kann per Mail bestellt werden:

anita.rahm@online.de






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