Nachfahre der Familie Hopf besucht Kunstvilla

Bei einem von der Leiterin Dr. Andrea Dippel (l.) geführten Rundgang zeigte sich Timothy Hopf mit seiner Frau Nancy und in Begleitung von Margot von Löllhöffel (r.) begeistert von der Instandsetzung der Kunstvilla. (Foto: Kunstvilla im KunstKulturQuartier/Stadt Nürnberg.)
NÜRNBERG (pm/nf) - Zur Eröffnung der Kunstvilla im Mai 2014 konnte aus zeitlichen wie gesundheitlichen Gründen kein Mitglied der nach Amerika und Israel emigrierten Familie des Villenerbauers Emil Hopf kommen. Pünktlich zur Feier der ersten „Hundert Tage“ Kunstvilla besuchte aus Colorado ein Nachfahre der Familie Hopf die Kunstvilla.

Timothy Hopf ist der Urenkel von Emils Cousin Hans Hopf, der sich am
Ende des 19. Jahrhunderts die nicht erhaltene Villa in der Blumenstraße 11 erbauen ließ.
Insbesondere die eine Zwergenszene zeigende Wandmalerei im Ammenzimmer des Dachgeschosses, auf der Hopfendolden als direkte Anspielung auf den Familiennamen zu sehen sind, und der von den Künstlern Ulrich Stolz und Somayeh Farzaneh angelegte „Hopfengarten“ erregten sein Interesse.
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