Neujahrsempfang der Stadt Nürnberg

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (Mitte) und die Bürgermeister Christian Vogel und Dr. Klemens Gsell wünschen vor allen Dingen viel Optimismus für die Aufgaben im Jahr 2016. (Foto: John R. Braun)
Gemeinsam Positives erreichen

NÜRNBERG (jrb) - Zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Nürnberg konnten Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, und die Bürgermeister Christian Vogel und Dr. Klemens Gsell dieser Tage rund 1.500 Gäste im Foyer des NCC-Mitte der NürnbergMesse begrüßen, darunter Vertreter der Religionen, aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Vereinen und Verbänden, Sport, Polizei und Feuerwehr.


Aber auch viele ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger waren unter den Gästen – und ihnen dankte das Stadtoberhaupt besonders für ihren Einsatz für Gesellschaft und Menschlichkeit. Am Beginn seiner Rede fasste Maly unter dem Begriff „Istanbul“, „Leipzig“ und „Silvester“ die aktuellen Ereignisse der vergangenen Wochen zusammen. Dazu gehörten natürliche auch die Integrationspolitik und der Dank an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer in diesen schweren Stunden.
„Auch im Nürnberger Rathaus war und ist die Flüchtlingsunterbringung kein einfaches Thema. Die neue Integrationsaufgabe besteht aus einem „harten“ materiellen Teil: Kita-Plätze, Schulklassen, Arbeit und Ausbildung, Sprach- und Integrationskurse, Wohnungen. Und sie besteht aus einem sozialen und kulturellen Teil. Das ist der, der nach Silvester jetzt die öffentliche Debatte bestimmt“, so das Stadtoberhaupt.
Und natürlich ging der OB auch auf die Stadt Nürnberg ein. „Das Alltagsleben geht weiter. Natürlich planen, bauen und sanieren wir weiter Kindergärten, Schulen, Straßen, Wohnhäuser, Brücken, den Konzertsaal, Kultureinrichtungen, die Umweltstation, Feuerwachen und Feuerwehrhäuser, Sportplätze und Turnhallen, gestalten die Stadt am Fluss, entwickeln die Altstadt, Südstadt, Weststadt und Langwasser weiter und setzen Freiraum-Konzepte um. Und natürlich kümmern wir uns um die Arbeitsplätze und die Wirtschaft, um die (vielen!) ganz Kleinen und um die Älteren“.
„Ob dann alles besser oder gar gut wird, weiß ich nicht, aber eines weiß ich: Unsere Stadt mit ihren Bürgerinnen und Bürgern hat das Zeug dazu. Lassen Sie uns uns auf den Weg machen, optimistisch wie immer“, so Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
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