Nürnberger Radiosender sind erfolgreich

BLM-Präsident Siegfried Schneider (5.v.l.) mit den diesjährigen Siegern der BLM-Hörfunk- und Lokalfernsehpreise. (Foto: © FacesbyFrank)
NÜRNBERG (pm/nf) - Der lokale Rundfunk müsse seinen Heimvorteil im Medienwandel konsequent nutzen, so die Aufforderung von BLM-Präsident Siegfried Schneider, der die 23. Lokalrundfunktage in Nürnberg eröffnete.

Die im Rahmen der Nürnberger Lokalrundfunktage veröffentlichten Einschaltquoten der Funkanalyse Bayern 2015 bestätigen einmal mehr die Beliebtheit der Nürnberger Radiosender Charivari 98.6, Radio F, Gong 97.1 und Hit Radio N1. Vor allem das Team von N1-Chef Florian Kerschner kann jubeln. Sein Sender steigerte die Stundennettoreichweite - den für Radiomacher wichtigsten Wert - gegenüber dem Vorjahr um ein Fünftel auf 29.000 Hörer. Täglich schalten in der Metropolregion Nürnberg 142.000 Hörer Hit Radio N1 ein – 13 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Auch das Team von Charivari 98.6-Chef Gerald Kappler hat Grund zur Freude. Sein Sender erreichte die Marktführerschaft in der besonders hart umkämpften Zielgruppe der 40-49-Jährigen. Meistgehörter Sender der Nürnberger Radiomacher bleibt Radio F mit einer Stundennettoreichweite von 34.000 Hörern. Funkhaus-Chef Alexander Koller ist über die Einschaltquoten seiner Sender hoch erfreut: „Was Charivari, Radio F, Gong und N1 in der Ulmenstraße täglich produzieren, kommt bei den Franken offenbar bestens an.“ (Quelle für alle Zahlen: FAB 2015, MO-FR 6 bis 18 Uhr, Stereoempfangsgebiet).

Rund 600 Gäste trafen sich im Rahmen der Lokalrundfunktage zum Medienfest im Innenhof des Germanischen Nationalmuseums zum Austausch und Fachsimpeln. Insgesamt besuchten die Lokalrundfunktage 2015 über 1.000 Teilnehmern, inklusive der begleitenden Ausstellung.
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