Sparda-Bank Nürnberg setzt sich mit Bündnis für Familie für Solidarität ein

Die Sparda-Bank Nürnberg ist Hauptpartner des Projekts „Willkommenskultur in Nürnberg“ des Bündnisses für Familie. Auf dem Bild: Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG (l.) und Reiner Prölß, Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg. (Foto: Sparda-Bank Nürnberg eG)
NÜRNBERG (pm/nf) - Die Sparda-Bank Nürnberg ist Hauptpartner des Projekts „Willkommenskultur in Nürnberg“ des Bündnisses für Familie. Im Rahmen dieser Aktion werden Migrantinnen und Migranten mit einer Broschüre in sechs Sprachen grundlegende Informationen über das Leben in der Frankenmetropole zur Verfügung gestellt.

Zudem gibt es ab dem 26. Januar 2016 als Kooperation von Familienbündnissen aus 15 Städten und Landkreisen die Wanderausstellung „FluchtHELFER – Freiwilliges Engagement für Flüchtlinge in der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ zu sehen. Die Ausstellung widmet sich dem uneigennützigen Einsatz ehrenamtlicher Helfer für das Wohlergehen von Flüchtlingsfamilien sowie unbegleiteten Kindern und Jugendlichen. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, begrüßt das Konzept: „Wir können die aktuelle Situation als Gesellschaft nur gemeinschaftlich bewältigen. Nun ist auf allen Ebenen des täglichen Lebens Solidarität gefragt. Das Bündnis für Familie leistet mit seinem Projekt dazu einen wichtigen Beitrag.“ Bereits seit 2008 ist die Sparda-Bank Nürnberg Hauptpartner der Kampagne „Kinder- und Familienstadt“ des Bündnisses für Familie. Stefan Schindler: „Das Bündnis für Familie liefert stetig wichtige Impulse, um Nürnberg noch kinder- und familienfreundlicher zu gestalten.“
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