Sparda-Chefs holten ZDF-Star Dirk Steffens nach Nürnberg

„Terra-X“-Starmoderator Dirk Steffens (Mitte) kam auf Einladung von Sparda-Bank Vorstandschef Stefan Schindler (rechts) und Sparda-Vorstand Markus Lehnemann (links) nach Nürnberg. (Foto: © John R. Braun)

NÜRNBERG (mask) - Er ist durch mehr als 120 Länder gereist, begeistert TV-Deutschland mit seinen Dokus und Reportagen: Dirk Steffens, ZDF-Moderator („Terra X“), ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera. Jetzt kam der Journalist zu einem besonderen Vortrag nach Nürnberg.

Im Sheraton Carlton Hotel nahm er beim 8. Presselunch der Sparda-Bank ausgewählte Medienvertreter mit auf eine bewegende Reise von der Arktis in die Südsee. Titel: „Katastrophe Mensch? – Wir wir die Welt verändern.“ Auf der Basis des „Living Planet Report“ (erscheint alle zwei Jahre) des WWF schilderte Steffens, wie sehr Klimawandel und Artensterben fortgeschritten sind. Drastische Beispiele: „40 000 Elefanten sterben jedes Jahr durch Wilderer. Seit 1970 hat die Erde 56 Prozent ihrer Tiere verloren. 80 Prozent aller Insekten sind schon weg. Das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier.“
Steffens weiter: „In China sterben 4000 Menschen pro Tag an den Folgen der Luftverschmutzung.“ Und: „140 Millionen Tonnen Müll schwimmen im Meer. Würde man alles auf einen Zug laden, wäre der so lang wie zum Mond – und halb zurück.“
Organisiert hatten den eindrucksvollen Vortrag Sparda-Vorstandschef Stefan Schindler und sein Kollege Markus Lehnemann. Sie engagieren sich seit Jahren für den Klima- und Umweltschutz. Schindler: „Im Herbst konnten wir 2000 Bäume pflanzen. Wir sind Partner des Projekts Streuobstwiese am Maffeiplatz.“ Und: „Wir haben auf dem Dach unserer Unternehmenszentrale vier Bienenvölker angesiedelt.“
Nachrichten, die Reisereporter Steffens gern hört. Für ihn steht fest, dass der Mensch den Umgang mit der Umwelt grundsätzlich hinterfragen muss. „Wir verbrauchen aktuell anderthalbfach das, was die Erde hergibt. Unser Hunger nach Ressourcen frisst die Lebensgrundlage der nächsten Generationen auf. Trotzdem gibt es viele Anzeichen, die Hoffnung auf eine ökologisch nachhaltige Zukunft machen.“ Sparda-Chef Schindler: „Das Schöne ist, dass wir alle mit vielen kleinen Schritten eine Menge erreichen können.“
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