Spende durch viele Schwimmer

Aktion gegen Brustkrebs brachte knapp 5.000 Euro

Mit der Aktion "Brustschwimmen gegen Brustkrebs" sammelte der Verein der Freunde und Förderer der Onkologischen Versorgung am Klinikum Fürth 4.920 Euro.




Freude über die Spende: (v.r.n.li.) Vereinsvorsitzender Dr. Michael Fink, Ingrid Haas, Ingrid Vogel und die Schirmherrin der Aktion, Evi Kurz . Foto: Scherer


Jede im Fürther Freibad zurükkgelegte 50-Meter-Bahn brachte dem Verein zwei Euro. Das so erschwommene Geld soll für die Finanzierung eines Vakuumbiopsiegerätes verwendet werden, so die stellvertretende Vereinsvorsitzende Ingrid Haas. Die knapp 200.000 Euro teure Anlage ist bereits seit knapp zwei Jahren am Klinikum im Kampf gegen den Brustkrebs im Einsatz. Allerdings ist es noch nicht ganz abbezahlt.

Die Schwimmaktion, an der auch Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und der Chefarzt der Fürther Frauenklinik, Prof. Dr. Volker Hanf teilnahmen, sei so ein "weiterer Schritt nach vorn", freute sich Haas über die rege Teilnahme. Jedoch wäre noch mehr Geld zusammen gekommen, wenn sich weitere Sponsoren für die insgesamt 4.480 geschwommenen Bahnen gefunden hätten. Der Vereinsvorstand hofft, dass sich noch Unterstützer finden.

Auch 20 Kinder der Hauptschule Langenzenn beteiligten sich an der Benefiz-Aktion und schwammen 470 Bahnen. Ein besonderes Bild boten rund 20 Schwimmer aus Herzogenaurach, die in Formation mehr als 1.000 Bahnen schwammen.

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