Stadtmodelle erzählen die Geschichte Nürnbergs

,,Hans Wilhelm Beheims Modell der Stadt Nürnberg aus dem Jahr 1618". (Foto: Erich Malter / Museen der Stadt Nürnberg)

NÜRNBERG (pm/nf) - Anhand von drei außergewöhnlichen Stadtmodellen stellt eine Führung im Stadtmuseum Fembohaus die wechselvolle Geschichte Nürnbergs in den Fokus. Der etwa einstündige Rundgang mit dem Titel „Nürnberg in Miniatur. Stadtmodelle erzählen Geschichte“ startet am Sonntag, 2. Februar 2014, um 14 Uhr in der Burgstraße 15. Die Teilnahmegebühr inklusive Museumseintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Das älteste erhaltene Stadtmodell im gesamten deutschsprachigen Raum stammt aus dem Jahr 1540 und illustriert das Aussehen dieser größten Reichsstadt im alten Reich während ihrer Blütezeit. Die zweite Miniaturansicht Nürnbergs zeigt die Stadt am Vorabend des Dreißigjährigen Kriegs, während das dritte Modell eindrucksvoll Zeugnis ablegt von der weitgehenden Zerstörung der Altstadt in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs und dem begonnenen Wiederaufbau der Innenstadt.
Die Führung ist Teil der Reihe „Fokus Stadtgeschichte“, die Museumsleiterin Brigitte Korn im zweimonatigen Rhythmus zu verschiedenen Themen anbietet. Der Rundgang „Nürnberg in Miniatur“ findet nochmals am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 16 Uhr statt. An diesem Tag ist die Führungsgebühr im ermäßigten Museumseintritt von 3 Euro enthalten.
www.museen.nuernberg.de/fembohaus/fuehrungen/oeffentliche_fuehrungen.html
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