Tag des offenen Theaters

Programm mit Verleihung des Theaterpreises am 5. Oktober

Am Sonntag, dem 5. Oktober, findet ab 11 Uhr in den Theaterräumen der traditionelle offene Tag des Theaters im Markgrafentheater statt.


Unter dem Motto "Traumfahrer"
steht die jetzt beginnende Theater-
saison im Markgrafentheater.
Foto: Veranstalter


Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter wieder ein wirklich interessantes Programm auf die Beine gestellt. Die High-Lights des Tag des offenen Theaters sind: Die George-Tabori-Ausstellung wird eröffnet, der Theaterpreis wird verliehen und last but not least der Spielplan wird psychologisch-integrativ gedeutet. Doch das ganze Wochenende steht schon im Einflussbereich des offenen Theatertages. Ein Veranstaltung sollten Theaterfans auf keinen Fall verpassen: In der Literatur der Gegenwart scheint sich eine neue Form des ethischen Erzählens zu etablieren, und dies sowohl in der Wahl der Themen als auch der narrativen Verfahrensweisen. Ein ethisches Erzählen, das den lebensweltlichen Prämissen von Pluralisierung und Globalisierung zwar verpflichtet ist, aber gerade diese Herausforderungen als Ausgangsbasis nimmt, um nach Möglichkeiten der ethischen Verantwortlichkeit zu suchen. Zu diesem Zusammenhang von Ethik und Ästhetik nehmen am 4. Oktober, 20.30 Uhr, im Theater in der Garage Autorinnen und Autoren der Gegenwart in einer öffentlichen Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion Stellung. Teilnehmer an der Debatte sind Christoph Peters (Ein Zimmer im Haus des Krieges,2006), Matthias Politycki (Vom Verschwinden der Dinge in der Zukunft, 2007) und Juli Zeh(Schilf, 2007). Moderiert wird die Diskussion von Kathrin Lange vom Literaturhaus München. Der Eintritt für diese Veranstaltung kostet 5 Euro. Das gesamte Programm der Saison ist im Internet zu finden.

> www.theater-erlangen.de

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