Urlaubsparker: Brief an den Flughafen-Chef

Die SPD Ziegelstein hat diese Karten an die Bürger ausgegeben, um sich gegen Urlaubsparker zu wehren.
Alle Jahre wieder sorgt das Thema Urlaubsparker für Unmut in Ziegelstein und dem Knoblauchsland. Für die SPD Ziegelstein ist der Flughafen Nürnberg eine zentrale Infrastruktureinrichtung und wichtige Mobilitätsdrehscheibe für Stadt und Region. Als erfolgreicher Wirtschaftsraum sind wir auf einen leistungsfähigen Flughafen, der Destinationen in die wichtigsten europäischen Städte und internationalen Drehkreuze anbietet, angewiesen.

Natürlich bringt so etwas auch Probleme mit sich, wie z.B. die Urlaubsparker-Problematik. In vielen Straßen Ziegelsteins und auch anderen Stadtteilen im Knoblauchsland, herrscht gerade zur Urlaubszeit das gleiche Bild: Urlauber aus dem Umland parken ihren PKW in verschiedenen Straßen in Ziegelstein und fahren mit der U-Bahn oder Bus die letzten Stationen zum Flughafen. Der Vorteil für sie: Sie sparen sich die Kosten für das Parkhaus. Der Nachteil: Anwohner finden nur schwer einen Parkplatz und müssen oft weit zu ihrem Auto laufen, was gerade mit Einkäufen recht beschwerlich ist. Besonders betroffen von den Urlaubsparkern sind bspw. die Otto-Lilienthal-Straße, der Bierweg, Am Stiegelfeld oder die Königsberger Straße. Im Internet gibt es schon Anleitungen zum kostenlosen Parken rund um den Nürnberger Flughafen.

Die Möglichkeiten der Stadt, hier Anwohnerparken auszuweisen, sind stark eingeschränkt und nicht praktikabel.

Die SPD-Ziegelstein hat nun einen Brief an den Flughafenchef Dr. Hupe geschrieben. Sie sieht es als Aufgabe des Flughafens an, dafür zu sorgen, dass die umliegenden Stadtteile nicht durch PKW dort parkender Fluggäste belastet werden.

Hierzu bietet sich an, Fluggesellschaften und Fluggäste zu informieren und mit Ansprechpartnern in den Stadtteilen Projekte zur Verringerung der Parkprobleme zu suchen und umzusetzen.

Die SPD Ziegelstein hofft, dass der Flughafen dieses Kooperationsangebot annimmt!
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