Xaver richtete keine große Schäden an - Menschen wurden nicht verletzt

NÜRNBERG (pm/nf) - Die Nürnberger Hilfskräfte und die Integrierte Leitstelle (ILS) bereiteten sich intensiv auf die erwarteten Ausläufer des Orkantiefs Xaver vor und befürchteten Dramatisches. Doch es kam anders, was ein Blick auf die Einsatzbilanz zeigt: Alles gar nicht so schlimm. Demnach verzeichnete die Feuerwehr Nürnberg im Stadtgebiet lediglich etwa 10 Einsätze. Auf das gesamte Leitstellengebiet entfielen rund 30.

Die Einsätze liefen allesamt glimpflich ab und deckten die sturmtypische Bandbreite von lockeren Gerüstteilen, über lose Dachziegel bis hin zu umgeknickten Bäumen und gebrochen Ästen ab.
Hierzu der stellvertretende Leiter der ILS, Thomas Löhr: „...das ist teilweise weniger, als das normale Feuerwehr-Tagesgeschäft in den jeweiligen Bereichen“.

Keine Gefahr für den Nürnberger Christkindlesmarkt:

Seit gestern Abend steht die Feuerwehr-Einsatzleitung im ständigen Kontakt zum „Chef“ des Christkindlesmarktes. Nach intensiven Kontrollen und gegenseitigen Beratungen konnte festgestellt werden, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für den weltbekannten Markt bestand. Gefahrbedingte Schließungen mussten daher nicht vorgenommen werden.
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