Auto-Fiegl übergibt 500. Krankentransportwagen

Ehre wem Ehre gebührt. Der 500. Bayern-KTW wurde von Karl Zeiler, Stefan Wieber (Ford-Werke GmbH), Helmut Rakelbusch (Geschäftsführer Auto-Fiegl), Leonhard Stärk (BRK), Jürgen Wanat (Johanniter-Unfall-Hilfe) und Hans-Jürgen Schwarz (Geschäftsführer AmbulanzMobile) übergeben. (v.l.n.r.)

Ford Händler versorgt Rettungsorganisationen


Im Frühjahr 2009 hatte Auto-Fiegl (Schwabach, Roth, Nürnberg) an der Ausschreibung zur Beschaffung von 120 Rettungsfahrzeugen für den sog. „Bayern-KTW“ teilgenommen und im Juni den Zuschlag erhalten.

Ein Fach-Gremium der vier großen Rettungsorganisationen BRK, ASB, Johanniter und Malteser hatte sich ab dem damaligen Zeitpunkt zu einer gemeinsamen Beschaffung von Krankentransportwagen für Bayern (Bayern-KTW) zusammengefunden, und unter der Federführung von Rainer Rauschenberger (Produktentwicklung und Qualität Bereich Rettungsdienst des BRK) ein Basismodel für alle Organisationen entwickelt.

Jetzt, fünf Jahre später wurde im Nürnberger Fiegl Autohaus (Kafkastr. 1) bereits der 500. Bayern-KTW feierlich übergeben. Das Jubiläumsfahrzeug geht in den Dienst der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und wurde von deren Landesvorstand Jürgen Wanat und den zuständigen Sanitätern übernommen.

Fiegl-Geschäftsführer Helmut Rakelbusch und der ehemalige Fiegl-Eigentümer Karl Zeiler, der federführend für den Beginn des Bayer-KTW Geschäfts war, hoben in ihren Ansprachen die stets großartige Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen auf der einen Seite und den Ford-Werken auf der Anderen hervor. Zu den Rednern und Gästen bei der Jubiläumsfeier zählten auch Stefan Wieber (Direktor Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH) und Leonhard Stärk (Landesgeschäftsführer BRK). Herr Stärk erfreute ganz besonders die Ford-Offiziellen, als er die aktuellen Ford Krankentransportwagen als "die Besten die wir je hatten" bezeichnete. Bei der Präsentation des Rettungswagen NOVARIS, auf Basis des Ford Transit Custom kam dann aus dem Publikum auch die Bemerkung..."Ein schöner Sanka ist es geworden".

Ganz wichtig in diesem Zusammenwirken ist auch die Firma AmbulanzMobile aus Sachsen-Anhalt, die für Auto-Fiegl den Umbau des Transit Custom zum Rettungsfahrzeug realisiert, und mit dem Schwabacher Ford Händler seit 17 Jahren eine innige Partnerschaft pflegt. Auto-Fiegl ist nämlich bereits seit 25 Jahren für die Wohlfahrtsverbände tätig. Das Autohaus hat in dieser Zeit über 15.000 Fahrzeuge z. B. für Feuerwehr, Notarzt, Behindertentransport oder Pflegedienste ausgeliefert.


Die Auto-Fiegl GmbH gehört seit Jahren zur Emil Frey Gruppe Deutschland, einer der größten Autohandelsgruppen in Europa mit derzeit 76 Standorten in der Bundesrepublik.

Nähere Informationen zu Auto-Fiegl finden Sie auch unter www.auto-fiegl.de
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