Jaguar F-Pace: viel mehr als ein SUV

Kraftvolle Eleganz auf vier Rädern: Mit sehr kurzem vorderen Überhang, hoher Gürtellinie, flachen Greenhouse und hohen, breiten Schultern zeigt der neue F-Pace eine typische Sportwagen-Silhouette. Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

(ampnet/mue) - Was bei anderen Herstellern SUV genannt wird, heißt bei Jaguar Performance Crossover – der F-Pace steht ab 16. April auch bei den deutschen Händlern.


Die Motorenpalette reicht vom 132 kW / 180 PS starken 2,0-Liter-Turbodiesel bis zu 280 kW / 380 PS beim V6-Kompressormotor, mit dem der F-Pace S in 5,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt, das höchste Drehmoment liefert mit 700 Newtonmetern der 3,0-V6-Biturbodiesel mit 221 kW / 300 PS und Acht-Gang-Automatik.

Die Karosserie des 4,73 Meter langen Fahrzeugs besteht zu 80 Prozent aus Aluminium, die Heckklappe des 650 bis 1.740 Liter fassenden Kofferraums besteht aus einem Verbundmaterial. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören unter anderem das individuell programmierbare Fahrprogramm Configurable Dynamics, eine adaptive Dämpferkontrolle sowie ein frei konfigurierbares 12,3-Zoll-TFT-Instrumentendisplay. Die Rückbank ist serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilt.

Mit dem ursprünglich für den F-Type AWD entwickelten System Intelligent Driveline Dynamics (IDD) fährt der F-Pace unter normalen Bedingungen mit Heckantrieb; falls es die Verhältnisse erfordern, schickt IDD zusätzlich Kraft auf die Vorderachse. Über die auf dem Mitteltunnel sitzende Jaguar Drive Control lassen sich wie beim Land Rover Terrain-Response-System auch im F-Pace verschiedene Programme für verschiedene Einsatzbedingungen anwählen – darunter solche für Fahrten im Tiefschnee oder auf Schotter. Und natürlich ist der F-Pace auch bei Infotainment, Konnektivität und Assistenzsystemen auf der Höhe der Zeit.

Intelligenter Activity Key

Weltpremiere feiert im F-Pace der Jaguar Activity Key: Das wasserdichte und stoßfeste Armband verfügt über einen Transponder, mit dem beispielsweise bei sportlichen Aktivitäten alle im Innenraum liegenden Schlüssel deaktiviert werden, wenn das Fahrzeug abgeschlossen wird. Zum Öffnen und Schließen der Türen reicht es, den Transponder nah an das „J“ im auf der Heckklappe angebrachten Jaguar-Schriftzug zu halten. Der intelligente Schlüssel kommt ohne Batterie aus.
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