Tipps für die Zeitumstellung: So bleibt die „innere Uhr“ im Takt

Susanne Papp, AOK-Sozialberaterin (Foto: AOK)

In der Nacht zum 29. März 2015 wird die Uhr von 2.00 auf 3.00 Uhr vorgestellt. Das bedeutet, die Nacht wird um eine Stunde verkürzt. Vielen Menschen fehlt diese Zeit und ihre „innere Uhr“ kommt aus dem Takt. Die Betroffenen schlafen schlecht, fühlen sich müde, schlapp oder unkonzentriert.

Wie man sich gut auf die Umstellung vorbereitet, weiß Susanne Papp, AOK-Sozialberaterin: „In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung sollte man etwas früher ins Bett gehen als gewohnt, um den Körper auf die bevorstehende Veränderung einzustellen. Viel Sonnenlicht tanken ist ebenfalls sehr hilfreich. Wer mittags einen kleinen Schlaf hält, sollte darauf in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung verzichten. So fällt das Einschlafen am Abend leichter. Schwere und fettige Mahlzeiten sowie aufputschende Getränke vor dem Schlafengehen sind ebenfalls zu vermeiden.“

Kostenfreie Entspannungskurse der AOK


Die Zeitumstellung bedeutet immer auch Stress für den Körper und den Lebensrhythmus. Um in dieser Zeit entspannt zu bleiben, gibt es verschiedene Techniken die Ihnen helfen. Damit man in dieser Zeit entspannt bleibt, gibt es verschiedene Entspannungstechniken die Ihnen helfen. Die Gesundheitskasse bietet eine Vielzahl an Gesundheitskursen an, unter anderem autogenes Training und progressive Muskelentspannung. Die Kurse sind für AOK-Versicherte kostenfrei. Weitere Informationen finden sie im Internet unter www.aok.de/bayern/kurse oder in ihrer AOK direkt vor Ort.
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