Wo arbeiten eigentlich Mama und Papa?

Die Kinder haben beim „Kindermitbringtag“ der AOK den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennen gelernt. Foto: AOK

Kindermitbringtag bei der AOK in Nürnberg



Schulkinder freuen sich, für berufstätige Eltern ist es oft ein Problem: Der Buß- und Bettag am 22. November ist schulfrei, das heißt Eltern müssen an diesem Tag eine Betreuung für ihre Kinder organisieren. Oder aber die Kleinen nutzen die Gelegenheit den Arbeitsplatz der Eltern kennen zu lernen. Einige Arbeitgeber unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem sogenannten „Kindermitbringtag“ – so auch die AOK. „Wir helfen unseren Beschäftigten aktiv bei der Kinderbetreuung und organisieren für die Schüler einen spannenden und kurzweiligen Erlebnistag“, so Robert Müller, AOK-Direktor in Nürnberg. Dieses Jahr hatten rund 20 Kinder einen tollen Tag in den zwei AOK-Geschäftsstellen. Gestartet hat dieser mit einem gesunden Frühstück und dem Besuch ihrer Eltern am Arbeitsplatz in der Bayreuther Straße 1. Nach einem Spaziergang um den Wöhrder See, haben sich die Kleinen das gemeinsame Mittagessen in den Räumlichkeiten des Arbeitgeberservices in der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße 14 schmecken lassen. Beim anschließenden Weihnachtskarten-Basteln konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. „Der Kindermitbringtag hilft unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen“, freut sich Robert Müller.

Familienfreundlicher Arbeitgeber

Der Kindermitbringtag ist auch Teil der Zertifizierung zum familienfreundlichen Unternehmen „audit berufundfamilie“ durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung. Die AOK Bayern wurde in diesem Jahr erneut zertifiziert. Bei der AOK gibt es bereits viele Regelungen zu familienfreundlichen Arbeitszeiten, den Kinderbetreuungsservice sowie flexible Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Elternzeit. Das Audit sieht vor, auch zukünftig weitere Potenziale für familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dabei spielen Maßnahmen wie beispielsweise Informations- und Beratungsangebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege oder die bedarfsgerechte Ausweitung von Kindermitbringtagen künftig eine noch größere Rolle.
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