Bayerns Innenminister bei seiner zweiwöchigen Wehrübung

Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat im Rahmen seiner zweiwöchigen Wehrübung den Bundeswehrstandort Feldafing besucht. (Foto: stmi.bayern.de)
REGION (pm/nf) - Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann hat gestern im Rahmen seiner zweiwöchigen Wehrübung den Bundeswehrstandort Feldafing besucht. Die Führungsunterstützungsschule Feldafing soll mit der General-Fellgiebel-Kaserne in Pöcking an einem Standort räumlich zusammengeführt werden.

„Die Bauarbeiten für die rund 100 Millionen Euro teure Erweiterung der Schule in Pöcking sind in vollem Gange. Größte Einzelbaumaßnahme ist die Errichtung eines Lehrsaalgebäudes für 48 Millionen Euro. Bis 2019 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein“, so Herrmann. Weiter kündigte er an, dass die Liegenschaft in Feldafing nach Fertigstellung der Infrastruktur in Pöcking ab 2020 aufgegeben werden kann. Die Gemeinde Feldafing hat bereits ihr Interesse an der Liegenschaft in Feldafing bekundet.

Durchgeführt werden die Baumaßnahmen durch das Staatliche Bauamt Weilheim. Die Bayerische Staatliche Bauverwaltung übernimmt im Rahmen der Organleihe die Baumaßnahmen des Bundes. Im Jahr 2015 sind insgesamt für die Baumaßnahmen des Bundes rund 360 Millionen Euro in Bayern von den 22 Staatlichen Bauämtern umgesetzt worden. Ein Schwerpunkt liegt hierbei bei den Baumaßnahmen der Bundeswehr.
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