Spital-Apotheke Nürnberg erhält Preis für Inklusion von Hörbehinderten

Ministerialdirektor Michael Höhenberger übergibt Iris Aßländer Rieger (l.), Inhaberin Spital-Apotheke, und Apothekerin Anna Henn das Signet. (Foto: © P. Maskow)
NÜRNBERG (jrb/vs) - Die Spital-Apotheke zum Heiligen Geist in Nürnberg ist seit letzter Woche sichtbarer Partner der Staatsregierung für den Abbau von Barrieren: „Sie hat aus eigener Initiative Barrieren abgebaut, nicht wegen Vorschriften und Gesetzen. Die Spital-Apotheke lebt von sich aus die Überzeugung, Menschen mit und ohne Behinderung sollen im gleichen Maße an der Gesellschaft teilhaben – ein echtes Vorbild“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller anlässlich der Übergabe der Signets‚ Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!‘ in Nürnberg. Die Spital-Apotheke hat sich besonders der Menschen mit Hörbehinderung angenommen und eine induktive Höranlage installiert. Sie ermöglicht eine diskrete Beratung, da sie das Gespräch mit dem Apotheker direkt auf das Hörgerät des Kunden überträgt. Der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, zeigte sich von der Eigeninitiative der Apotheke beeindruckt: „Das sollte viele Nachahmer finden.“
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