13. Anti-Depressionstag im Klinikum Nürnberg

NÜRNBERG (pm/nf) - Am Samstag, 11. Oktober 2014, findet im Klinikum Nürnberg (Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1) zum dreizehnten Mal ein Anti-Depressionstag des „Nürnberger Bündnis gegen Depression e.V.“ statt. Er trägt den Titel „Wer bin ich? – Depression und Identität“. Zwischen 10:30 und 16:45 Uhr werden sich neunzehn Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen mit der Thematik auseinander setzen und kostenlos Vorträge und Workshops für die Besucherinnen und Besucher anbieten. Anmeldung ist nicht notwendig.

Eröffnet wird der Tag um 10:15 Uhr mit einem Grußwort vom Referenten für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg, Dr. Peter Pluschke. Ab 10 Uhr stehen im Foyer Infostände verschiedener Einrichtungen bereit, die auch Beratungen anbieten. Ebenfalls um 10 Uhr wird eine Ausstellung der Malgruppe „Der Kreis“ eröffnet, die sich seit vielen Jahren beim Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) der Stadtmission Nürnberg trifft. Dessen Leiterin Anke Frers wird sie eröffnen.
Hintergrund:
Die Auseinandersetzungen mit dem Thema Identität beziehen sich sowohl auf grundsätzliche Überlegungen, wie „Verändert sich die Identität noch im Erwachsenenalter?“, als auch auf einzelne Teilaspekte, wie die kulturelle oder sexuelle Identität, den Glauben, das Alter oder das Berufsleben. Der Impulsvortrag des Chefarztes der psychiatrischen Klinik Dr. Dr. Niklewski widmet sich der Frage, ob die Melancholie als Krankheit anzusehen ist, oder als Weltsicht.
Darüber hinaus gibt es Workshops, die – unabhängig vom Motto des Tages – generell Hilfestellung bei der Bewältigung schwieriger Zeiten liefern sollen: Kreativität, Yoga, T’ai Chi, zapchen somatics, Tanzen oder auch Achtsamkeit.

www.buendnis-depression@klinikum-nuernberg.de
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