Cremogel bringt schnelle Schmerzlinderung bei Sonnenbrand

Sie machen es richtig: lange Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Eincremen mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel. (Foto: ©Fotolia.com/travnikov)

RATGEBER (pm/vs) - Sonne tut gut, sie stärkt das Immunsystem, ist wichtig fürs Gemüt, für die Knochen und für die Bildung des lebenswichtigen Vitamins D. Doch zuviel davon schadet. Folgeschäden machen sich oft erst Stunden später bemerkbar, wenn der Juckreiz kommt und manchmal sogar kleine Bläschen entstehen. Um die Haut zügig zu kühlen und etwas gegen die beginnenden Entzündungen zu tun, bewährt sich ein sogenanntes „Cremogel“.

Entwickelt von einem international tätigen Expertenteam, eignet sich diese besondere Zubereitung bestens zur schonenden Behandlung sonnenbedingter Hautschäden und ist jetzt ganz neu auch mit einer erhöhten Wirkstoffmenge erhältlich.

Jeder Sonnenbrand ist gefährlich

Wichtig dennoch im Vorfeld: Ein Sonnenbrand sollte unbedingt vermieden werden. Jeder einzelne, auch wenn die Haut nur gerötet ist, stellt wie der Name schon sagt, eine Verbrennung dar. Sonnenbrand gilt unter anderem als Hauptursache für späteren Hautkrebs. Gerade bei Kindern ist ein wirksamer Sonnenschutz oberstes Gebot.

Wenn es doch passiert

Wenn die Sonne Schäden auf der Haut verursacht hat, gilt es, die Haut zu kühlen und ihr mit geeigneten Mitteln bei der Heilung zu helfen. Hierzu bewähren sich insbesondere schonende, aber dennoch effektiv wirksame Präparate auf Basis von Hydrocortison, einem körpereigenen Wirkstoff, der Entzündungsreaktionen schnell und wirksam unterdrücken kann. Als wegweisend für den Bereich der medizinischen Dermatologie bewerten führende Experten wie der leitende Arzt der Haut- und Allergieklinik am Klinikum Hanau, Professor Ockenfels, die speziell zu diesem Zweck entwickelte „Cremogel-Technologie“. Ein Cremogel pflegt genauso intensiv wie eine Creme, gleichzeitig kühlt es wie ein Gel – nur etwa viermal besser als eine herkömmliche Creme, wie eine brandneue Studie zeigte. Diese bahnbrechende Zubereitungsform zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Arzneicremes und Salben vor allem dadurch aus, dass der Wirkstoff Hydrocortison sehr schnell in die Haut eindringen und dort seine entzündungshemmende, juckreizlindernde und hautberuhigende Wirkung unmittelbar entfalten kann. Ein Cremogel zieht schnell ein und hinterlässt keine fettigen Rückstände.

Cremogel in zwei Versionen

Wie effektiv diese besondere Zubereitung wirkt, zeigt eine interessante Vergleichs-Studie zwischen dem Cremogel-Präparat (Soventol HydroCortisonacetat 0,5%, rezeptfrei, Apotheke) und herkömmlichen, ebenfalls rezeptfrei in Apotheken erhältlichen Cortisonsalben. Das schonend dosierte Cremogel wirkte deutlich effektiver – ein Phänomen, das sich nur durch seine speziell entwickelte Zusammensetzung erklären lässt. Es eignet sich in dieser Dosierung vor allem für hartnäckige Probleme wie sonnenverbrannte Haut, Mallorca-Akne, entzündete Insektenstiche und andere Hautentzündungen. Für empfindliche Gesichtshaut und für Kinder ab 6 Jahren besonders geeignet ist das Cremogel in der niedrigeren Dosierung mit 0,25%iger Wirkstoffkonzentration. Hydrocortison wirkt nicht nur bei Sonnenbrand sehr effektiv, sondern generell bei vielen Arten entzündlicher Hautveränderungen, seien es entzündete Mückenstiche, Sonnenallergien oder Ekzeme. Das in deutschen Apotheken rezeptfrei erhältliche Cremogel ist auch zur Behandlung von Sonnenallergien wie der weit verbreiteten „Mallorca-Akne“ geeignet. Wer das oft lästige Eincremen vermeiden will, greift zum berührungsfrei anwendbaren, ebenfalls rezeptfrei erhältlichen Soventol-Spray. Dieses Spray empfiehlt sich vor allem für berührungsempfindliche oder behaarte Körperbereiche. Beide Produkte eignen sich sehr gut für jede Haus- und Reiseapotheke.
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