Das zählt beim Einkauf: Wochenzeitungen als starkes Verbrauchermedium

Knapp die Hälfte aller Leser von Wochenzeitungen liest mindestens 3/4 aller Seiten. (Foto: Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse)

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) erforscht seit 1959 die Konsum- und Lesegewohnheiten in Deutschland und ist damit die „Mutter“ der Media-Studien. Die Ergebnisse sind daher ein wichtiges Instrument für die Mediaplanung. Wie beliebt Wochenzeitungen nach wie vor sind, zeigt nicht nur ihre Vielfalt, sondern auch ihre Reichweite. In der deutschsprachigen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre liegt der ermittelte Anteil des Weitesten Leserkreises (WLK) bei 80 Prozent ( 55,4 Millionen Menschen). Rund 54 Prozent der Bevölkerung gehören zu den Lesern pro Ausgabe (LpA).

Dabei ist das Medium für jede Zielgruppe spannend: Vom Lehrling bis zum Rentner, von der Krankenschwester bis zur Unternehmerin – die Ergebnisse zeigen, dass die Leserschaft in etwa die Zusammensetzung in der deutschsprachigen Bevölkerung widerspiegelt. Beim Stöbern gibt ca. die Hälfte aller Leser an (46%), mindestens drei Viertel der Seiten zu lesen.

Die Ergebnisse der AWA 2015 zeigen außerdem, dass Wochenzeitungs-Leser preis- und gleichzeitig qualitätsbewusst einkaufen. Damit sind Wochenzeitungen für Sonderangebote und auch für qualitativ hochwertige Waren optimale Werbeträger. Das Medium ist und bleibt eine wichtige Informationsquelle über die lokale Einkaufswelt, das nach wie vor eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit in der Bevölkerung erfährt.

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