Der Herbst kommt: So trägt man Sommerkleidung auch im kühlen Herbst

SERVICE (ak/fi) - In ganz Deutschland hoffen die Menschen auf einen warmen Spätsommer. Schließlich hat noch niemand Lust, das hübsche Sommerkleid oder T-Shirt schon wieder wegzuräumen, um Platz für die Herbstgarderobe zu machen. Dabei muss das auch bei einem Temperatursturz keineswegs sein. Wer richtig kombiniert, kann Sommerkleidung nämlich auch bei kalten Temperaturen tragen – das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Nicht nur den Trends hinterherjagen

Um seine Sommergarderobe auch im Herbst tragen zu können, ist es unter anderem wichtig, nicht ausschließlich nach Trends zu shoppen. Schließlich ist schon im nächsten Jahr wieder ein anderer Schnitt oder eine andere Farbe in Mode. Das Resultat: Das gute Stück wird rasch aussortiert und etwas Neues gekauft. Das ist jedoch alles andere als nachhaltig und strapaziert zudem den Geldbeutel. Stattdessen lohnt es sich, auch in Teile zu investieren, die etwas hochpreisiger sind, dafür aber mehr als nur eine Saison überdauern. Doch welche Stücke sind für den Sommer und Herbst gleichermaßen geeignet?

Drunter und drüber: Kleider im Herbst


Dass Kleider mit einer wärmenden Strumpfhose auch in der kühlen Jahreszeit tragbar sind, ist kein Geheimnis. Langärmlige Modelle sind sowieso gut für den Herbst geeignet, aber auch kurzärmlige Varianten können so kombiniert werden, dass man nicht frieren muss und gleichzeitig einen modischen Auftritt hinlegt. Das Stichwort heißt Layering bzw. "Lagen-Look". Schon im letzten Jahr erlebte der 90er-Jahre-Trend, ein Shirt unter einem Oberteil mit Spaghetti-Trägern zu tragen, ein großes Comeback. In diesem Jahr werden Pullover, Blusen, Rollkragen-Pullis unter jeder Art von Kleidern getragen. Oder aber man verwandelt sie einfach in einen Rock, indem man einen wärmenden Pullover darüber trägt – das funktioniert sowohl mit eng anliegenden Jerseykleidern als auch mit lässigen Hemdblusenkleidern. Wer es ausprobieren will, wird z. B. unter www.yoox.de fündig, wo Designer-Kleider aus vorigen Kollektionen vergünstigt zu haben sind.

Statement-Shirts gekonnt kombinieren

Bereits seit Anfang des Jahres kommt am Trend "Statement-Shirts" keiner mehr vorbei: Oberteile, die zeigen, was man denkt. In großen Lettern transportieren die meist eher schlicht gehaltenen Shirts eine Message. Ob mit politischem Hintergrund wie Dior-Shirts mit "We should all be feminists"-Print oder Oberteile mit Sprüchen, die eher mit einem Augenzwinkern gelesen werden sollten wie "Straight from hell" – die Palette ist breit gefächert. Im Sommer kamen dann noch lässige Bandshirts hinzu. Dabei sollte jedoch gelten: Es werden nur Shirts getragen, mit deren Aufdruck der Träger sich identifizieren kann. Wer ein AC/DC-, Beyoncé- oder Joy-Division-Shirt rein aus Trendgründen trägt, wirkt schnell albern. Gut zum Shirt passen Jeans, Lederjacke und Boots oder Sneakers. Mutige können auch einen Stilbruch wagen und zum lässigen Shirt einen schicken Rock in Strumpfhose und Heels tragen.




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