Schöne Erinnerungen festhalten: So werden Urlaubsbilder richtig in Szene gesetzt

SERVICE (ak/fi) - Fotos sind wunderbare Urlaubssouvenirs und erinnern an schöne Zeiten. Ob nun der malerische Sonnenuntergang, der idyllische Strand oder die glücklichen Kinder beim Bauen der weltgrößten Sandburg – im Augenblick des Erlebens wirken solche Momente oft magisch, doch wer genau dann im Umgang mit der Kamera nicht geübt ist, verpasst häufig den richtigen Moment oder verwackelt das Bild. Dabei muss man kein Profi sein, um ein schönes Urlaubsfoto schießen zu können. Wir haben nachfolgend ein paar Tipps zusammengefasst, damit die nächsten Urlaubsbilder daheim dann gelungen präsentiert werden können.

Die richtige Ausrüstung

Wenn man im Urlaub nicht immer die professionelle Spiegelreflex-Kamera dabei hat, ist das nicht weiter schlimm, denn auch Kompaktkameras und sogar Handykameras bieten mittlerweile gute Technik, um schöne Foto-Momente ablichten zu können. Der Vorteil bei solch kompakten Geräten: Sie benötigen keine großen Fototaschen und sind schnell im Rucksack oder der Hosentasche verstaut. Dabei sollte man sich jedoch vorab schon ein wenig mit den Einstellungen und Funktionen der (integrierten) Kamera vertraut machen und bestenfalls auch das Handbuch gelesen haben, damit es im richtigen Moment keine technischen Schwierigkeiten gibt. Bei großflächigen Aufnahmen und Landschaftsbildern können Reisestative sehr hilfreich sein. Sie garantieren einen guten Stand der Kamera, sodass nichts verwackelt und somit scharfe Bilder in bester Qualität herauskommen, die man ggf. auch später ausdrucken kann.

Motiv ins rechte Licht rücken

Nichts ist bei einem Foto so wichtig wie das passende Licht. Zu grelle Sonneneinstrahlung lässt Farben und Kontrast schnell zu hell werden und die Konturen sehr hart. Der perfekte Zeitpunkt für ein Foto ist demnach entweder morgens oder abends. Im sanften Licht sieht man automatisch besser aus; und auch die Landschaft wirkt meist natürlicher und hat mit einer auf- oder untergehenden Sonne etwas Magisches. Viele Kameras bieten umfangreiche Bildhelligkeitseinstellungen, um das Licht optimal ausnutzen zu können. Alternativ kann man aber auch auf Automatikbetrieb stellen, wenn man sich in puncto Einstellungen nicht sicher ist. Diese Auto-Modi funktionieren mittlerweile sehr zuverlässig und passen sich automatisch den jeweiligen Lichtverhältnissen an.

Perspektivwechsel

Die meisten Motive werden von vorne, gerade ausgerichtet und aus dem Stand fotografiert, dabei kann ein Perspektivwechsel Abwechslung in sonst viele sehr ähnliche Fotos bringen. Stellen Sie sich doch mal auf eine Erhöhung und fotografieren Sie etwas von oben herab, alternativ bietet es sich besonders bei kleineren Motiven an, in die Hocke zu gehen, um eine natürliche Größenverteilung herzustellen. Es kann auch spannend sein, ein Motiv aus der Nähe zu fotografieren, um Details fokussierter darstellen zu können. So gibt es zum Beispiel nichts Schöneres, als ein freies, unbeschwertes Kinderlachen aus der Nähe im Bild festzuhalten. Generell gilt: Personenbilder werden am authentischsten, wenn sie spontan entstehen. Wer nicht weiß, dass er gerade fotografiert wird, verstellt sich nicht und wirkt besonders natürlich.

Sehenswerte Erinnerungen

Hat man nun gelungene Urlaubsbilder geschossen, ist es viel zu schade, diese auf der Speicherkarte der Digitalkamera "verstauben" zu lassen. Viel schöner ist es, wenn man seine Wohnung mit originellen wie einmaligen Bildern schmückt, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ob Fotobücher, Leinwände oder individuell gestaltete Kalender – heutzutage ist es dank Anbietern wie posterXXL leicht, seine digitalen Bilder online zu bearbeiten und beispielsweise großformatig an die Wand zu bringen. Ob nun ein schöner Schnappschuss vom Strand oder vielleicht auch eine gelungene Aufnahme der heimischen Nürnberger Burg – mit dem Lieblingsmotiv an der Wand kann man seine Erinnerungen Tag für Tag genießen.


Bildrechte: Flickr Early Birds #2 Ian D. Keating CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
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