So bleibt der Hund fit trotz Arthrose

Nicht nur Menschen können unter Arthrose leiden, auch viele Hunde bleiben vor dieser Abnutzungserscheinung der Gelenke nicht verschont. (Foto: Symbolfoto: © Robert Kneschke/Fotolia.com)

REGION (spp-o/vs) - Bewegung heißt Lebensqualität – im Falle einer chronischen Gelenkerkrankung, wie Arthrose, leidet deshalb der Hund im gleichen Maß, wie dies auch bei einem Menschen mit den gleichen Problemen der Fall ist.


Denn die Abnutzung des Gelenkknorpels führt zu Gelenkschmerzen und als Folge daraus zu einer erheblich eingeschränkten Beweglichkeit. Die Ursachen für Arthrose können dabei sehr vielfältig sein: Häufig entstehen die Gelenkschäden durch nicht vollständig ausgeheilte Traumata wie Prellungen oder Zerrungen, die sich der Vierbeiner durch Verletzungen beim Spielen oder beim Hundesport zugezogen hat. Arthrose tritt aber auch als typische Verschleißerscheinung des Alters auf, da Hunde – wie auch wir Menschen – immer älter werden. Rassetypische Ursachen und angeborene Fehlstellungen des Bewegungsapparates können den krankhaften Gelenkveränderungen ebenfalls zugrunde liegen. Betroffene Tiere nehmen häufig eine Schonhaltung ein, um Schmerzen zu vermeiden. Dies verschlimmert die Situation jedoch noch zusätzlich: Durch die mangelnde Belastung wird der Gelenkknorpel nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt – und die Schädigung des Gewebes dadurch beschleunigt. Hund und Herrchen sollten deshalb bei ersten Anzeichen wie Lahmheit und Gelenkschwellungen den Tierarzt aufsuchen, um eine entsprechende Behandlung in die Wege zu leiten. Bei älteren Tieren empfiehlt sich außerdem ein jährlicher Gesundheitscheck beim Tierarzt, der auch eine Untersuchung des Bewegungsapparates beinhaltet.
Weitere Informationen zu alternativen Behandlungsformen gibt es im Internet
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