Tipps gegen den Winterblues

Auch in der kalten Jahreszeit kann man sich rundum wohlfühlen. Foto: ninamalyna/123RF/Lieblingswinter/spp-o

(spp-o/mue) - Jetzt ist sie wieder da, die dunkle Jahreszeit. Und mit ihr kommt der so genannte Winterblues.


Davon ist schätzungsweise jeder Dritte betroffen: Man ist müde, fühlt sich antriebslos und niedergeschlagen. Heißhungerattacken bringen die Figur aus der Form und häufig macht dazu noch das Immunsystem schlapp.

Eine richtige Depression ist der Winterblues nicht. In erster Linie ist der Mangel an Sonnenlicht und Wärme dafür verantwortlich, dass Biorhythmus und Hormonhaushalt durcheinanderkommen. Doch wer ein paar Tipps beherzigt, hat gute Chancen, fit und gesund durch den Winter zu kommen. Licht: Raus an die Luft, und das möglichst tagsüber. Auch wenn die Sonne nicht scheint: Licht wirkt Wunder. Bewegung: Im Winter können sich viele nicht zu sportlichen Aktivitäten aufraffen. Wer sich nur zweimal in der Woche kräftig bewegt, hat schon viel getan, um dem Winterblues entgegenzuwirken. Ubiquinol, Vitamin D und Zink: Die drei wichtigsten Nährstoffe im Winter, die nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden können. Hier kann eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Motivation und Austausch: Coach und Fitnesstrainerin Nicolette König rät vor allem dazu, gar nicht erst auf das Stimmungstief zu warten. Auf der Website www.lieblingswinter.de können sich alle Winterbluesgeplagten inspirieren lassen und mit viel Spaß gemeinsam den inneren Schweinehund besiegen.
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