Umweltfreundlich zur Arbeit: Wie Unternehmen Mitarbeiter zum Umstieg aufs Rad motivieren

Gut für Umwelt, Geldbeutel und die Fitness: Den Arbeitsweg mit dem Rad zurücklegen. (Foto: Clipdealer)

SERVICE (pa/fi) - In Zeiten des bewussten Umgangs mit unserer Umwelt ist es für immer mehr Arbeitgeber ein Anliegen, die eigenen Mitarbeiter zu einem umweltbewussten Umgang zu bewegen. Dazu gehört natürlich nicht zuletzt auch der Weg zur Arbeit und zurück. Viele Arbeitgeber wollen daher erreichen, dass der Arbeitsweg statt jedem Tag mit dem Auto auch mal umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Dies ist nicht nur gut für die CO2-Bilanz, sondern auch für die körperliche Fitness. Und diese wiederum steigert die Leistungen der Beschäftigten und führt zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen. Als Anreiz stellen immer mehr Firmen spezielle Fahrradständer für die Mitarbeiter zur Verfügung, die sie in verschiedensten Varianten auf Seiten wie Schilder-Versand.com oder auch im Fachhandel beziehen können.

Der ideale Parkraum fürs Zweirad

Immer mehr Menschen greifen nach ihrem Fahrrad, um von A nach B zu kommen oder auch um zur Arbeitsstelle zu gelangen. Daher ist auch der Bedarf an geeigneten Parkflächen für die Drahtesel gestiegen. Diese sollten möglichst Halterungen aus robustem Material besitzen, an denen die Räder sicher angeschlossen werden können und im Idealfall besitzen die Flächen auch eine Überdachung. So sind die Räder vor negativen Witterungsbedingungen wie Regen oder Frost geschützt und rosten nicht so schnell. Schön ist es auch immer, wenn die Ständer sich optisch ihrer Umgebung anpassen und eine gewisse Ästhetik vermitteln. So gibt es beispielsweise auch äußerst dekorative Fahrradständer in Form einer Schnecke oder Spirale, die gerade in repräsentativen Gebäuden eine „gute Figur“ machen. Demnach kann sich bei der Vielzahl an Modellen durchaus ein Fahrradständer an das jeweilige Stadtbild anpassen.

Auf Qualität und Design achten

Gerade öffentliche Ballungsorte wie Bahnhöfe, Fußgängerzonen aber auch Schulen und Kirchen sind Orte, an denen Parkflächen für die Fahrräder gebraucht werden. Um das Stadtbild nicht negativ zu verzehren, sollte bei den Parkmöglichkeiten demnach auf das Design geachtet werden, aber auch die Qualität der Ständer ist entscheidend. Das heißt, die Konstruktionen müssen aus einem qualitativ hochwertigen Material bestehen, gut verarbeitet sein und möglichst auch eine organische Form besitzen. Am besten ist es, wenn Form und Funktionalität aufeinander treffen. Mit einem qualitativen Fahrradständersystem haben die Betriebe und Co. noch lange Zeit etwas davon, so dass die Mitarbeiter über viele Jahre hinweg eine vergleichsweise sichere Abstellmöglichkeit für ihre Räder besitzen.

Auf ein gutes Schloss kommt es an

Auch wenn Betriebe ihren Mitarbeitern eine Abstellfläche für Fahrräder zur Verfügung stellen, haftet das Unternehmen in der Regel nicht, sollte das Rad gestohlen werden. Daher ist bei einem höherwertigen Fahrrad stets eine Radversicherung empfehlenswert. Zudem ist es immens wichtig, dass Fährräder mit einem hochwertigen Schloss abgesichert werden. Denn Billigschlösser sind für viele Fahrraddiebe leider oftmals eine Art Einladung zum Klauen.
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