Urlaub in den USA: Was ist dran am Hype der Deutschen um den USA-Urlaub?

Viele Deutsche verbringen Ihren Urlaub in den USA. (Foto: © oneinchpunch - Fotolia.com)

SERVICE (pl/fi) - Schon seit Jahren zählen die USA zu den beliebtesten Fernreisezielen der Deutschen. Dafür ist besonders die Vielfalt des kaum zu überblickenden Landes verantwortlich, die unmöglich innerhalb eines Aufenthalts erfasst werden kann. Doch was ist dran an diesem Hype und wie viele Deutsche entscheiden sich tatsächlich für den Flug über den großen Teich?

Ursachen des Hypes

Natürlich kommt den USA in der öffentlichen Wahrnehmung eine große Rolle zu. Egal ob politische Debatten oder Filme aus Hollywood - an Aufmerksamkeit für den wichtigen Partner Europas mangelt es in keinem Fall. Diese stetige Präsenz ist mit der Grund, weshalb sich viele Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild von den Vereinigten Staaten machen möchten und sich für eine Reise entscheiden. Auch aus diesem Grund spielt die klassische Rundreise stets eine wichtige Rolle, wenn es an die Reiseplanung geht. Wie es am besten gelingt, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Landschaften und denkwürdige Orte in den Aufenthalt zu integrieren, dazu sollte man sich vorab in Reiseblogs oder Urlaubsmagazinen Infos einholen.

Die richtige Planung

Um den Aufenthalt in den USA tatsächlich zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, ist bereits die richtige Vorbereitung von Bedeutung. Da sich diese erheblich von einer klassischen Urlaubsfahrt in die Nachbarländer unterscheidet, hilft eine Packliste oder Checkliste, wie man sie im Internet findet. Nachdem die Flugtickets gekauft sind, muss zunächst das elektronische Visum beantragt werden, welches für die Einreise in die Staaten unersetzlich ist. Mit dem sogenannten ESTA gelang der Politik in den USA ein genialer Schachzug, der den Tourismus in den kommenden Jahren zu einem noch wichtigeren Standbein für die Wirtschaft machen soll. Auf der einen Seite erübrigt sich so der Gang zur Botschaft, wie er noch vor einigen Jahren obligatorisch war. Durch die Daten, welche für den Antrag abgegeben werden müssen, erhöht sich dennoch die Sicherheit für die Einreise.

Die finanzielle Seite

Besonders der finanzielle Blick auf Reisen in die USA ist in diesen Tagen lohnend. Bereits für die Flüge müssen Touristen zwischen 500 und 1.000 Euro pro Person investieren, je nach dem, inwiefern auch die Westküste der Staaten erkundet werden soll. Aufgrund dieser hohen Summen ist auch die entsprechende Absicherung zu empfehlen, falls die Reise aus irgendeinem Grund nicht angetreten werden kann. Dazu finden Sie weitere Tipps und Tricks in Portalen rund um die Reiserücktrittsversicherung. Aktuell profitieren Urlauber in den USA vom schwachen US-Dollar, der einen ansprechenden Umtausch des Euro ermöglicht. Dies macht sich besonders bei den Kosten für die Unterkunft bemerkbar, die vor Ort gebucht wird. Vor allem in den Metropolen wie New York, Chicago oder San Francisco sind die Preise in den vergangenen Jahren noch einmal deutlich gestiegen. Die Vergünstigung, die ein attraktiver Wechselkurs mit sich bringen kann, ist daher bei vielen Urlaubern besonders willkommen und dient als weiterer Anreiz, sich besonders in diesen Monaten für die Reise in die Staaten zu entscheiden.

Zwei Millionen deutsche Touristen

Natürlich bietet der Flug in die Staaten besondere Anreize, welche die USA zurecht zu einem der beliebtesten Urlaubsziele überhaupt machen. Auf der einen Seite bieten Florida und Kalifornien die Möglichkeit, einen klassischen Strandurlaub zu erleben. Weiterhin bieten sich die großen Metropolen an der Ostküste perfekt an, um einen Städtetrip der besonderen Art zu unternehmen und in das Leben in diesem faszinierenden Land einzutauchen. Selbst Wintersport zählt zu den vielseitigen Facetten, welche Touristen auf diesem Weg genießen können. Speziell die Rocky Mountains halten für Besucher die Möglichkeit bereit, einige Skigebiete unsicher zu machen und die Landschaft von dort aus einer ganz besonderen Perspektive zu erkunden. Allein diese Gründe machen deutlich, warum sich im Jahr 2016 mehr als zwei Millionen Deutsche für einen touristischen Aufenthalt in den USA entschieden haben. Auch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass die Vereinigten Staaten diesen bedeutenden Status beibehalten werden.
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