Warme Füße im ganzen Haus

Der beliebte Schiffsboden PC 300 überzeugt durch schöne, neue Hölzer: hier Douglasie markant kerngeräuchert, gebürstet. Foto: Meister/akz-o

Parkett und Fußbodenheizung machen es möglich

(akz-o) -  Fußbodenheizungen liegen genauso im Trend wie Holzfußböden. Was liegt da näher, beides miteinander zu verbinden. 

Alle Parkettböden der Marke Meister sind aufgrund ihrer Materialeigenschaften geeignet, auch mit einer Warmwasser-Fußbodenheizung kombiniert zu werden. So verstärkt sich die natürliche Wärme des Parketts durch die Heiztechnik und man kann im Winter problemlos barfuß auf Parkett laufen, ohne kalte Füße zu bekommen.

Bereits in den Renovierungs- beziehungsweise Bauplanungen sollte die Art des Bodenbelags berücksichtigt werden, damit die Arbeiten von Heizungstechniker und Bodenleger optimal ineinandergreifen. Dabei spielt der Untergrund für die Verlegung von Fußbodenheizungen in Verbindung mit Parkettfußböden eine besondere Rolle.

Unabhängig davon, ob es sich um eine Renovierung oder einen Neubau handelt. In beiden Fällen sind DIN-Normen für den Wärmedurchlasswiderstand einzuhalten. Die umfangreiche Kollektion bietet Oberflächen für jeden Wohnstil. Mit der entsprechenden Holzart und der Wahl von Farbe und Struktur unterstreichen diese Premiumböden den Charakter des Raumes, ohne aufdringlich zu sein.

Um eine möglichst große Wärmedurchlässigkeit zu erzielen, sollten geölte Parkettböden verwendet werden. Hier werden die Poren des Holzes nicht verschlossen. Feuchtigkeit kann besser aufgenommen und abgegeben werden, was bei einem Parkettboden auf Fußbodenheizung wichtig ist. Außerdem kann die Heizwärme besser durchdringen und sorgt so für kuschelige Stunden.

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