Wieder mal so richtig schwitzen

Nehmen Sie sich Zeit: Richtig saunieren ist gesundheitsfördernd und entspannend zugleich. Foto: © sabine hürdler - Fotolia

(exp) - Wer hin und wieder (oder auch regelmäßig) dem ganz normalen Alltag entfliehen möchte, der ist – nicht nur in der kalten Jahreszeit – in der Sauna bestens aufgehoben.


Der Gang in die Sauna ist nämlich nicht nur herrlich entspannend, sondern wirkt sich auch auf vielerlei Art positiv auf die Gesundheit aus. Regelmäßige Saunabesuche trainieren und stärken beispielsweise das körpereigene Immunsystem, was dazu führt, dass Saunagänger weniger anfällig für Infektionen sind. Darüber hinaus hat das Saunieren positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System und den Blutdruck; durch die Erwärmung und die darauf folgende Abkühlung wird der Kreislauf angeregt.

Gerade aber Sauna-Neulinge und auch Gelegenheits-Saunagänger können jedoch viele Fehler machen – falscher Ehrgeiz kann fatale Folgen bis hin zum Kreislaufkollaps haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein paar grundlegende Saunaregeln zu beachten:

• Saunieren soll entspannen. Planen Sie daher mindestens zwei Stunden für einen Saunabesuch ein.
• Ideal sind zwei bis drei Saunagänge à 10 bis 15 Minuten.
• Nie mit leerem Magen in die Sauna gehen.
• Vor dem Saunieren zunächst gründlich abduschen und anschließend abtrocknen.
• In der Sauna wenn möglich hinlegen, damit der gesamte Körper in einer Temperaturzone ist. Zwei Minuten vor dem Verlassen der Sauna langsam aufrichten und gegebenenfalls etwas weiter unten hinsetzen.
• Nach jedem Saunagang kalt duschen und frische Luft tanken.
• Zwischen zwei Saunagängen ausreichend Ruhezeit (15 bis 30 Minuten) einplanen.

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