SVS-Volleyballer fördern in Dachau Teamgeist und Zuversicht

Am 19. September geht´s wieder los: Bundesliga-Volleyball in Schwaig (Foto: Lappe)
Schwaig: Hans-Simon-Halle | (Dachau/ Nürnberg). Die 1. Herren-Mannschaft des SV Schwaig (2. Bundesliga Süd) reiste am Wochenende 05./06. September 2015 zum „Sport-Nanka-Cup“ nach Dachau. Die starke Besetzung mit den Ligakonkurrenten aus Dachau, Grafing, Neumarkt, Eltmann, dem Drittligisten aus Kempfenhausen und den Erstliga-Teams aus Coburg und Rottenburg versprach hohes Niveau.

Der SV Schwaig reiste mit folgendem Personal an: Neuzugänge Wichard Lüdje (Zuspiel), Florian Tafelmayer (AA/D) und Jonathan Schönhagen (Libero), sowie den „Alten“ Yannick Klement, Janis Späth, Marko Knauer, Frank Meyer, Tobias Prucker, Tim Rosenow und Perica Stanic.

Das erste Spiel gegen die Nachwuchsmannschaft aus Kempfenhausen (VCO) wurde souverän 3:0 gewonnen. Im zweiten Spiel gegen Dachau mussten sich die Schwaiger – die mitten in den Vorbereitungen für den Saisonstart am 19. September stecken − dem enormen Aufschlag- und Angriffsdruck des Ligakonkurrenten in der bekannt niedrigen Halle mit 1:3 geschlagen geben.
Das Überkreuzspiel gegen den ASV Neumarkt (ebenfalls 2. Liga Süd) wurde klar mit 3:0 gewonnen. Dabei verletzte sich ein Spieler aus Neumarkt. Sonntagmorgen musste sich die Mannschaft von Trainer Michael Raddatz sowohl dem Meisterschaftsfavoriten aus Eltmann, als auch der Team-Building-Maßnahme vom Vorabend mit 2:0 geschlagen geben. Auch hier konnte durch die knappen Satzergebnisse klar gemacht werden, dass das SVS-Team an guten Tagen auch auf diesem Niveau mithalten kann.

Das Platzierungsspiel, erneut gegen den ASV Dachau, konnte zum positiven Abschluss des Turniers mit 2:1 gewonnen werden. Hier zeigte sich der bereits stark ausgeprägte Mannschaftsgeist, durch den der 1:0-Satzrückstand noch umgebogen werden konnte. Am Ende steht ein sehr positiv zu bewertender fünfter Platz in diesem hochkarätig besetzten Turnier.

Fünfter Platz ein Erfolg
Für den neuen SVS-Trainer Raddatz diente das Turnier zum einen vor allem dazu, die Neuzugänge spielerisch und im Teamgedanken in die Mannschaft einzubinden − und das Zusammenspiel mit dem neuen Zuspieler zu verfeinern, was beides sehr positiv gelang. Zum anderen sollte die mannschaftliche Geschlossenheit verstärkt werden, was sowohl auf, als auch außerhalb des Spielfeldes sehr gut gelang.

Somit verbleibt ein ausschließlich positives Fazit und die Vorfreude auf eine bald beginnende Saison gegen den FT Freiburg am 19. September um 19.30 Uhr in der Hans-Simon-Halle – sowie am kommenden Wochenende auf das heimische „Weinfest-Turnier“ (am Samstag und am Sonntag freier Eintritt für alle Besucher).
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