Zwei Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Schwaig und Behringersdorf

Ruth Thurner und Rainer Gründel nehmen eine neue Ladesäule symbolisch in Betrieb. (Foto: N-ERGIE)
Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Region

REGION (pm/nf) - In der Sandbergstraße im Schwaiger Ortsteil Behringersdorf und beim Schwaiger Hallenbad (Mittelbügweg) können ab sofort Elektroautos mit Ökostrom geladen werden. Ruth Thurner, Erste Bürgermeisterin von Schwaig bei Nürnberg, hat am 3. Mai 2016 gemeinsam mit Rainer Gründel, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, die Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Behringersdorf symbolisch in Betrieb genommen.


„Umweltfreundliche Mobilität ist eines der wichtigen Themen unserer Zeit“, sagt Bürgermeisterin Ruth Thurner. „Eine Gemeinde muss die Trends der Zeit erkennen, um für Einwohner und Gäste attraktiv zu sein und vor allem auch zu bleiben. Mit der Ladesäule in Behringersdorf und der Ladesäule beim Schwaiger Hallenbad sehen wir uns als Gemeinde für den Einstieg in die elektromobile Zukunft gut aufgestellt.“
„Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist Elektromobilität ein zwingender Baustein. Natürlich kann Elektromobilität nur umweltfreundlich sein, wenn Ökostrom aus Wasserkraft, Photovoltaik oder Windkraft zum Laden verwendet wird. Deshalb unterstützen wir die Gemeinde Schwaig sehr gerne bei ihrem Engagement für die Elektromobilität“, erläutert Rainer Gründel.

An den Ladesäulen für Elektroautos, die über zwei Typ2-Stecker mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) verfügen, können jeweils zwei Elektromobile gleichzeitig Ökostrom „tanken“ – bis auf Weiteres kostenfrei. Die Ladesäulen werden in den Ladeverbund Franken+ integriert, eine Kooperation von über 20 Stadtwerken in Nordbayern, deren Gründungsmitglied die N-ERGIE ist.

Die N-ERGIE fördert und unterstützt bereits seit 2008 Elektromobilität. Derzeit baut sie gemeinsam mit kommunalen Stadtwerken eine einheitliche Ladeinfrastruktur in Nordbayern auf und schafft dadurch eine wichtige Voraussetzung für den Durchbruch der Elektromobilität. Darüber hinaus erweitert die N-ERGIE ihren Fuhrpark sukzessive mit Elektrofahrzeugen.
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