Er ist groß, orange und darf an Halloween nicht fehlen: Der Kürbis

Feucht, den 30.10.2015


KKH gibt Tipps rund um das Beerengewächs

Wundern Sie sich nicht, wenn am kommenden Sonnabend Kinder, die als Hexen, Vampire oder Gespenster verkleidet sind, an Ihrer Haustür klingeln und rufen „Süßes! Sonst gibt’s Saures“. Es ist Halloween, und das ursprünglich keltische Fest erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Einer, der an Halloween nicht fehlen darf, ist der Kürbis. Wolfgang Lenhard von der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Feucht gibt Tipps zum eigentlichen Star an Halloween.

Ein ausgehöhlter Kürbis mit gruseliger Fratze und von innen beleuchtet dient im Herbst - und besonders an Halloween - als Dekoration. Aber auch die kleinen Zierkürbisse sind als herbstliche Deko nicht mehr wegzudenken. Im Herbst hat das gesunde Beerengewächs Hochsaison und eignet sich als Beilage, Suppe, Marmelade oder im Kuchen. „Damit Sie den Kürbis nicht nur als Laterne verwenden, sondern auch das Fruchtfleisch verarbeiten können, sollten Sie beim Kauf auf eine reife Frucht achten“, rät Wolfgang Lenhard. „Die erkennen Sie an einem dumpfen Klopfgeräusch und einem harten holzigen Stiel.“ Je größer der Kürbis ist, umso einfacher funktioniert das Aushöhlen. Gerade für Kinder ist das Kürbisschnitzen ein Riesenspaß. Sie können beim Aushöhlen mit Löffeln helfen und die gruselige Fratze auf den Kürbis malen. „Das Schnitzen sollte aus Sicherheitsgründen jedoch ein Erwachsener übernehmen“, rät Wolfgang Lenhard.

Der Hokkaidokürbis ist in der Küche besonders beliebt. Diese Sorte eignet sich hervorragend für Suppen und ist ein kalorienarmer Sattmacher, der unter anderem Beta-Karotin, Vitamin C und Vitamin E liefert. Auch die Kürbiskerne können weiterverarbeitet werden. „Geröstet schmecken sie in der Suppe lecker oder als Snack für zwischendurch“, sagt Wolfgang Lenhard. Kürbiskernöl, das aus den Kernen gewonnen wird, peppt zudem jeden Salat auf. Das Öl stärkt unter anderem die Prostata und hilft gegen Blasenbeschwerden.

Noch ein weiterer Tipp: Sollte das Kürbisgericht bitter schmecken, dann entsorgen Sie es lieber. Der Bitterstoff Cucurbitacin ist giftig und kann zu Übelkeit, Magenkrämpfen, Durchfall und Erbrechen führen.


Ihr Ansprechpartner vor Ort:

KKH - Kaufmännische Krankenkasse

Wolfgang Lenhard

Telefon: 0 91 28.72 27 36

Internet: http://www.kkh.de


Die KKH ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Rund 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt rund 5,3 Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH ist Hannover
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