Theresianum: Gespräche werden fortgesetzt

BAMBERG - Drei Interessenten für das Spätberufenenwerk. Für eine Übernahme des Spätberufenenwerk Theresianum gibt es drei Interessenten. Aus dem ursprünglichen Kreis ist zwar ein Interessent ausgeschieden, dafür ist ein anderer hinzugekommen.

Der Träger der Schule, der Orden der Karmeliten, wird die Gespräche mit allen drei Interessenten, die namentlich nicht genannt werden wollen, fortsetzen. Eine Entscheidung soll wegen der Planungen für das neue Schuljahr bis Ende des Jahres fallen. Die Stadt Bamberg hat angeboten, die Gespräche unterstützend zu begleiten.

Eine hochkarätig besetzte Runde beriet am Montag, 28. September, unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Christian Lange, der den terminlich verhinderten Oberbürgermeister Andreas Starke vertrat, über den Stand der Dinge. Mit dabei waren unter anderem Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler, Generalvikar Georg Kestel von der Erzdiözes Bamberg, Landrat Johannes Kalb, Landtagsabgeordneter Heinrich Rudrof sowie Vertreter der Karmeliten, darunter Provinzial Pater Dieter Lankes.

Alle waren sich einig, dass die steigenden Schülerzahlen des Spätberufenen-Gymnasiums zeigen, dass die Einrichtung in der Bamberger Schullandschaft und darüber hinaus benötigt werde. Ebenso wurde festgestellt, dass gewisse Fragestellungen direkt zwischen dem bisherigen Träger und potenziellen Interessenten geklärt werden müssten. Diese Gespräche werden die Karmeliten nun intensivieren.

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Quelle: Stadt Bamberg
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