Lachen als Dialekterlebnis

Die Hauptfrage bei „Einmal ist keinmal“ lautet: Kann ein Schäferstündchen zu sechst gutgehen? Foto: oh

Endspurt bei den Rohrer Mundarttagen

ROHR - Zwei pikante Lustsspiele stehen auf dem Programm der 34. Rohrer Mudarttheatertage, die noch bis zum 3. Februar dauern.

Als erstes ist der Schwank „Einmal ist keinmal“ an der Reihe. Eine brisante Mischung verspricht eine turbulente Komödie: Im Mittelpunkt steht das eheliche Schlafzimmer des Kinderbuchverlegers Paul Richter, das er einem Freund für ein Schäferstündchen überlassen möchte. Blöd nur, dass seine Frau es zum gleichen Zeitpunkt einer Freundin für ein ähnliches Vorhaben versprochen hat. Und das Hausmädchen Sigrid möchte mit ihrem Liebhaber Alex ebenfalls die angeblich sturmfreie Bude nutzen ... Das Stück von Ray Cooney und John Chapman, bayerisch bearbeitet durch Werner Zeussel wird nochmals am Freitag, 1. Februar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 3. Februar, um 18 Uhr aufgeführt.

„Zäich di aus Josef“ heißt dagegen ein Lustspiel von Werner Ohnemus – hier geht es um einen dörflichen Schönheitswettbewerb, der unerwartet weite Kreise zieht und Beobachter sowie Veranstalter aus der ganzen Welt anzieht. Termine: Samstag, 2. Februar, um 19.30 Uhr sowie Sonntag, 3. Februar, um 14 Uhr.

Karten für beide Stücke gibt es unter anderem bei der Lebenshilfe Schwabach (Berliner Straße 14, Gewerbegebiet am Falbenholz) sowie bei der Winkler-Mühle in Gustenfelden (Dorfstraße 1). Unter Telefon 09876/976395 nimmt Anke Gastner verbindliche Reservierungen (bei Bezahlung der Karten) entgegen. Weitere Informationen zu den Eintrittspreisen und den einzelnen Spielterminen gibt es im Internet unter

http://www.theatergruppe-rohr.de/





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