Schuldenabbau, Grüne Welle, Karneval und Wunschpartner

SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Doris Reinecke. (Foto: oh)

SCHWABACH (vs) - Am Beginn der Fragenrunde hatten wir mit allgemeinen politischen Fragen begonnen. Die Themen waren staubtrocken, die Antworten der OB-Kandidaten und der OB-Kandidatin souverän und sachlich. Zwar stehen auch bei den nächsten vier Fragen wieder politische Themen im Vordergrund, diesesmal jedoch mit der einen oder anderen Spitzfindigkeit. Den Anfang macht die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin, Doris Reinecke.

MSP: Frau Reinecke, wenn Sie Oberbürgermeister werden. Wen hätten Sie gerne als Bürgermeister an Ihrer Seite und warum?
Doris Reinecke: Zunächst einmal: Ich werde Oberbürgermeisterin, nicht Oberbürgermeister. Mein Wunschkandidat wäre Altbundeskanzler Helmut Schmidt aufgrund seines wirtschaftlichen Sachverstands, seiner analytischen Fähigkeiten und schonungslosen Ehrlichkeit. Und weil er vormacht, wie man in Würde altert und sich vom Leben nicht unterkriegen lässt.

MSP: Von der Ampel an der ALDI-Kreuzung bis hin zur Kreuzung vor dem Bahnhof ohne Stopp eine „grüne Welle“ nutzen. Haben Sie einen Geheimtipp, wie man das als Autofahrer schaffen kann?
Doris Reinecke: Nein

MSP: Schwabach grenzt ja direkt an Rednitzhembach. Der Nachbar ist seit über zehn Jahren schuldenfrei. Wo sehen Sie den Schuldenstand in der Goldschlägerstadt in sechs Jahren?
Doris Reinecke: Das hängt von sehr vielen Faktoren ab und vom Willen der künftigen Stadtspitze, zu sparen und Chancen für Einnahmen zu nutzen. Mein klares Ziel ist der Einstieg in den Schuldenabbau.

MSP: Jetzt ist Hochzeit und Endspurt im fränkischen Karneval. Da ist auch der amtierende/künftige Schwabacher Oberbürgermeister gefordert. Hand aufs Herz: An wie vielen Veranstaltungen der Schwabanesen haben Sie in der aktuellen Session (Stand 24. Februar) bereits teilgenommen?
Doris Reinecke: Ich war bei der Inthronisation, mein Mann und ich besuchen den Rosenmontagsball und ich stehe immer am Rand des Faschingsumzuges.
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