Stadtjubiläum und mehr: Vier Fragen an Klaus Neunhoeffer (Bündnis 90/Die Grünen)

Oberbürgermeisterkandidat Klaus Neunhoeffer (Bündnis 90/Die Grünen) (Foto: oh)

SCHWABACH (pm/vs) - Und nun ist Klaus Neunhoeffer (Bündis 90/Die Grünen) an der Reihe.

MSP: MSP: In der Fastenzeit geben die Kirchen wieder das Motto „sechs Wochen ohne“ aus. Ganz ehrlich: Könnten Sie privat und beruflich sechs Wochen lang aufs Autofahren verzichten?
Klaus Neunhoeffer: Beruflich: nein; Privat: ja.

MSP: Wenn Sie die Oberbürgermeisterwahl gewinnen, wären Sie beim Stadtjubiläum 2017 im Amt. Haben Sie eine Idee für eine besonders originelle Aktion in ihrer Funktion als Stadtoberhaupt?
Klaus Neunhoeffer: Ich würde in 10 Bürgermeister - Rollen schlüpfen - für jedes bisherige Jahrhundert eine. Das über das Jahr verteilt, pro Monat in eine andere. So könnte Stadtgeschichte lebendig werden.

MSP: Als Politiker muss man viele Reden bei Veranstaltungen und Empfängen halten. Können Sie sich noch an einen oder mehrere lustigste Versprecher erinnern?
Klaus Neunhoeffer: „Ich darf nun die nächste Mordmeldung aufrufen“ - gemeint war natürlich: „Wortmeldung“.

MSP: E-reader, Hörbuch oder klassisch Printausgabe. Wie genießen Sie Literatur am liebsten?
Klaus Neunhoeffer: In der klassischen Print-Form. Ich muss ein Buch anfassen, blättern können. Manchmal mache ich mir auch Notizen oder Anmerkungen direkt im Text. Wenn Autoren ein Buch signieren, hat es für mich einen noch höheren Wert. Daher freue ich mich jedes Jahr auf die LesArt Woche im November und darauf, eine Autorin oder einen Autor dem Publikum vorstellen zu dürfen.
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