Vier politische Fragen an Oberbürgermeisterkandidatin Doris Reinecke (SPD)

Doris Reinecke (SPD) (Foto: oh)

SCHWABACH (vs) - Und nun die gleichen Fragen an Oberbürgermeisterkandidatin Doris Reinecke (SPD)

MSP: Frau Reinecke, welche kommunalpolitischen Erfahrungen können Sie vorweisen?
Doris Reinecke: Ich habe 8 Jahre dem Bezirkstag von Mittelfranken angehört und bin seit 1998 in einer Kommunalverwaltung – erst bei der Stadt Schwabach, seit 4 1/2 Jahren bei der Stadt Nürnberg beschäftigt: Immer in sehr politiknahen Feldern, unter anderem Kommunale Jugendarbeit, Netzwerkarbeit in familienpolitischen Fragen

MSP: Warum sollten Ihnen die Schwabacher Wählerinnen und Wähler am 16. März ihre Stimme geben?
Doris Reinecke: Weil ich Lebenserfahrung, Kompetenz, Beharrlichkeit und Liebe zu Schwabach mitbringe. Außerdem tut es Schwabach gut, endlich eine Frau an seiner Stadtspitze zu haben.

MSP: Welches Problem in der Goldschlägerstadt liegt Ihnen am meisten am Herzen?
Doris Reinecke: Wie schaffen wir es, in unserer älter werdenden Stadtangesichts eines stark verschuldeten Haushalts trotzdem die Infrastruktur zu erhalten und alle Generationen in eine gute Zukunft mitzunehmen?

MSP: Welche weiteren Projekte möchten Sie in den nächsten sechs Jahren vorantreiben?
Doris Reinecke: Den Umbau des “Alten DG” und ein Konzept für die Finanzierung und Umsetzung eines Hallenbades. Die Förderung von Mobilität in unserer Stadt auch ohne Auto, die Einrichtung eines Fahrgastbeirates für den Stadtverkehr. Aktivere Bürgerbeteiligung für alle Generationen. Die Barrierefreiheit in unserer Altstadt ausbauen. Die Bildungschancen von allen Kindern stärken.

Weiter geht es morgen, wenn der MarktSpiegel die gleichen Fragen an Klaus Neunhoeffer (Bündnis 90/Die Grünen) und Axel Rötschke (FDP) stellen wird.
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