Neues vom Zirndorfer Heimatverein - Heimat bewahren

Mitte Oktober 2016 wurden die beiden Infotafeln zum Zimmermannspark enthüllt. Die Idee kam vom Zirndorfer Urgestein Hans Hirn, gespendet wurden die Tafeln vom Heimatverein. (Foto: Bild: Archiv)

ZIRNDORF - Mit vielfältigen Aktivitäten will der Heimatverein den Zirndorfern einen engen Bezug zur Stadt und der Umgebung vermitteln. Für Bürgermeister Thomas Zwingel, zugleich Vorsitzender des Heimatvereins, ist der Ortsbezug auch in Zeiten der Globalisierung ein wichtiger Baustein für den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Als Beispiel nannte Zwingel die Anbringung zweier Infotafeln am Eingang des Zimmermannsparks, auf denen die Geschichte des Parks dokumentiert wird. Die Anregung dazu kam vom ehemaligen Stadtrat Hans Hirn, dem Zwingel nun in der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins dafür nochmals dankte. So werde heimatliche Geschichte im wahrsten Sinn „erlebbar“. Auch darum setze man bei den Veranstaltungen des Vereins darauf, nicht nur Vorträge über fremde Länder anzubieten, sondern auch regionale Bezüge herzustellen. Als Beispiel nannte der Bürgermeister den Volksmusikabend, aber auch die alljährlichen Vorträge von Klaus Übler zur Zirndorfer Geschichte.

Auch mit dem städtischen Museum will man deshalb Kontakt aufnehmen, um mögliche gemeinsame Anliegen auszuloten. Das Veranstaltungsprogramm wurde für 2017 auf acht Termine gekürzt. Sechs Reisevorträge, der Volksmusikabend und die Brauchtumsveranstaltung „Zirndorfer Advent“ stehen auf der Agenda. „Wir wollten das Programm etwas straffen, nachdem die Besucherzahlen bei den verschiedenen Veranstaltungen doch recht unterschiedlich ausgefallen waren.“

Quelle Stadt Zirndorf
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