Gesundheitsaktion
Startschuss für den 1. Bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf

Die motivierten Läufer*innen der AOK und Feuerwehr liefen heute gemeinsam die ersten Kilometer für den 1. Bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf rund um den Wöhrder See.
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  • Die motivierten Läufer*innen der AOK und Feuerwehr liefen heute gemeinsam die ersten Kilometer für den 1. Bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf rund um den Wöhrder See.
  • Foto: AOK
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Alle zweieinhalb Minuten rückt die Feuerwehr in Bayern zu einem Einsatz aus. Egal, ob die Feuerwehrleute einen Brand löschen, verletzte Personen aus einem Unfallwagen befreien oder eine Unfallstelle absichern – Schnelligkeit, körperliche Gesundheit und Fitness der Helfer*innen sind dabei wichtige Voraussetzungen. Mit dem AOK-Feuerwehr-Lauf wollen die Feuerwehren der Städte und Landkreise und die AOK in Mittelfranken darauf aufmerksam machen. Den Startschuss zur Aktion haben Volker Skrok, Oberbranddirektor der Berufsfeuerwehr, und Horst Leitner, Direktor der AOK in Mittelfranken, gemeinsam mit Christian Vogel, Dritter Bürgermeister, zu dessen Geschäftsbereich die Feuerwehr gehört, gegeben. Nach einem gemeinsamen Auftakt vor der Feuerwache 2, starteten mehrere Läufer*innen der Feuerwehr und der AOK Bayern zu einer gemeinsamen Lauf-Runde um den Wöhrder See. „Ich finde die Aktion der AOK wirklich gut. Unsere Feuerwehren sind ein Garant für die Sicherheit und ein Vorbild für Teamwork und eben auch Fitness. Machen Sie alle mit und zeigen Sie, wie aktiv unsere Nürnberger Feuerwehr ist!“, so Christian Vogel.

Alle bayerischen Läufer*innen können mitmachen!
„Der erste bayerische AOK-Feuerwehr-Lauf findet als digitale Laufveranstaltung statt. Mitmachen können alle Läufer*innen, die in unserem Freistaat wohnen – egal ob sie bei der Feuerwehr engagiert sind oder nicht“, so Horst Leitner. Ziel ist es, innerhalb von vier Wochen möglichst viele Kilometer zu erlaufen. Unter www.feuer-dich-an.de kann man sich anmelden und dort seine gelaufenen Kilometer nach dem Start dokumentieren. Unter allen Teilnehmer*innen werden attraktive Preise verlost, zudem erhalten die drei Läufer*innen mit der höchsten Anzahl gelaufener Kilometer Einzelpreise. Und: Wer die absolvierten Kilometer zusätzlich seiner Feuerwehr vor Ort zuordnet, kann deren Gewinnchancen auf weitere Preise erhöhen. Für die ersten 15.000 Teilnehmer*innen, die sich für den Lauf anmelden, wird zudem jeweils ein Baum im bayerischen Staatswald gepflanzt und damit das Waldumbauprogramm der Bayerischen Staatsforsten, das durch Pflanzung klimatoleranter Bäume für den Wald der Zukunft sorgt, unterstützt.

Laufen auch für die eigene Gesundheit
„Gemeinsam noch stärker – unter diesem Motto steht unsere Zusammenarbeit mit der AOK. Wir wollen nicht nur die Gesundheit jeder einzelnen Einsatzkraft stärken, sondern ganz Bayern fit machen“, so Volker Skrok. Dafür eignet sich das Laufen besonders. Laufen ist – wie andere Ausdauersportarten – ein hervorragendes Mittel, um Stress abzubauen, den Kopf frei zu bekommen, den Körper zu trainieren und die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern. Expert*innen sind sogar überzeugt: Bewegung wirkt wie Medizin – sie beugt Krankheiten vor und kann auch bei deren Heilung helfen. „Ob erfahrener Läufer*in oder Anfänger*in – beim AOK-Feuerwehrlauf kann jeder sein Tempo selbst bestimmen und sich Schritt für Schritt steigern“, so Horst Leitner. Gerade für Laufanfänger*innen gilt, nicht zu übertreiben. Ziele sind zwar eine wichtige Motivationshilfe, dennoch sollte man sich für den Anfang nicht zu viel vornehmen und das Pensum langsam steigern. „Wir wünschen allen Teilnehmer*innen viel Spaß bei unserem ersten bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf und freuen uns schon jetzt auf weitere gemeinsame Aktionen“, so Volker Skrok und Horst Leitner.

Die motivierten Läufer*innen der AOK und Feuerwehr liefen heute gemeinsam die ersten Kilometer für den 1. Bayerischen AOK-Feuerwehr-Lauf rund um den Wöhrder See.
Freuen sich sehr über die Kooperation der Feuerwehr und AOK Bayern (v.l.): Christian Vogel, Dritter Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Horst Leitner, Direktor der AOK in Mittelfranken, Volker Skrok, Oberbranddirektor der Berufsfeuerwehr, und Günter Herzog, ehem. Stadtbrandrat.
Autor:

Anna Schabesberger aus Nürnberg

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