Attraktiver Vorzeigebau: Schlüsselübergabe für 164 geförderte Wohnungen

Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik (l.), Staatsminister Joachim Herrmann (2.v.l.) und Gernot Küchler übergeben einen symbolischen Schlüssel an die Mieterinnen Deborah Thoma und Daniela Neufeld. Foto: © Kurt Fuchs
  • Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik (l.), Staatsminister Joachim Herrmann (2.v.l.) und Gernot Küchler übergeben einen symbolischen Schlüssel an die Mieterinnen Deborah Thoma und Daniela Neufeld. Foto: © Kurt Fuchs
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ERLANGEN (pm/mue) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat den GEWOBAU-Neubau in der Brüxer Straße bei der feierlichen Schlüsselübergabe als einen „echten Vorzeigebau mit Strahlkraft für Erlangen und die ganze Region“ bezeichnet.

Herrmann: „Ich freue mich, dass in meiner Heimatstadt Erlangen weitere 164 geförderte Wohnungen für Jung und Alt entstanden sind. Das Projekt zeigt, wie hervorragend man hohe Qualitätsansprüche mit dem Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnen vereinbaren kann.“ Wie der Minister erklärte, habe sich der Freistaat mit mehr als 1,9 Millionen Euro an den Gesamtkosten beteiligt. Hinzu kam ein zinsgünstiges Darlehen des Freistaats in Höhe von fast 15 Millionen Euro – gut angelegtes Geld, wie Herrmann findet. „Bezahlbarer und angemessener Wohnraum ist ein elementares Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Deshalb heißt das Gebot der Stunde: Bauen, bauen, bauen!“

Gerade Erlangen habe in den letzten Jahren massiv von der staatlichen Wohnraumförderung profitiert; in der Zeit von 2013 bis 2017 habe die Stadt staatliche Wohnraumförderungsmittel und Mittel aus dem Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm in Höhe von über 40 Millionen Euro erhalten. Wie Herrmann weiter erklärte, seien im gleichen Zeitraum zur Förderung von 808 Wohnplätzen in Studentenwohnungen weitere 25 Millionen Euro nach Erlangen geflossen. Im Rahmen des Bayerischen Modernisierungsprogramms habe der Freistaat dort außerdem mehr als 22 Millionen Euro in die Modernisierung von Mietwohnungen investiert. „In der Summe waren es fast 90 Millionen Euro, die dem Erlanger Wohnungsmarkt und damit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute gekommen sind“, fasst der Minister zusammen.

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