Glückwünsche für neuen Oberbürgermeister

Glückwünsche für den neuen Oberbürgermeister: Ab Mai lenkt Dr. Florian Janik die Geschicke in der Hugenottenstadt. Foto: R. Rosenbauer
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ERLANGEN (pm/mue) - Im Erlanger Rathaus sitzt ab 1. Mai ein neuer Oberbürgermeister: Bei der Stichwahl am Sonntag sprachen sich 63,7 Prozent der Wähler für den SPD-Kandidaten Dr. Florian Janik aus, für Amtsinhaber Siegfried Balleis (CSU) votierten dagegen 36,3 Prozent.


In einer ersten Stellungnahme beglückwünschte Balleis, der gleichzeitig ankündigte, sein Stadtratsmandat nicht anzunehmen, seinen siegreichen Herausforderer – Janik ü̈bernehme ein „blühendes Gemeinwesen“. Er wünsche ihm, dass er die Kraft habe, die Vorstellungen seiner Wählerinnen und Wähler zu erfüllen. Florian Janik zeigte sich angesichts des Ergebnisses überwältigt – wie Balleis dankte auch er den Wählerinnen und Wählern sowie allen, die ihn in den letzten Monaten unterstützt hatten. Seinen Mitbewerbern dankte Janik ausdrücklich für einen stets fairen Wahlkampf; und der neue OB will bei Amtsantritt auch sogleich die Ärmel hochkrempeln, wie er in einem Kurzinterview von MarktSpiegel Online vor der Stichwahl ausführte: „Ich habe im Februar mein 100-Tage-Programm vorgestellt. Für den Bau der Stadt-Umland-Bahn werde ich einen Zweckverband gründen. Durch Baugenehmigungen für Aufstockungen und Dachgeschossausbau wird der Wohnungsmarkt entlastet. Beim Siemens-Campus werde ich gemeinsam mit den Bürgern Konzepte erarbeiten, Bürgerversammlungen werde ich zudem so gestalten, dass mehr Bürger zu Wort kommen. Der Erlangen-Pass wird eingeführt. Die Sanierung des Freibades West und der Bau des Hallenbads beginnen nach der Freibadesaison. Für die Sanierung des Frankenhofs beginnt ein Architektenwettbewerb, eine Entscheidung über die Finanzierung fällt. In der Innenstadt wird eine öffentliche Toilette eingerichtet, zudem werden Ruhebänke für Senioren aufgestellt.“

Die Wahlbeteiligung lag bei 48,5 Prozent (Kommunalwahl am 16. März: 49,4 Prozent); erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs war in der Universitätsstadt überhaupt eine Stichwahl erforderlich geworden.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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