Sanierungen am Bergkirchweihgelände: 1,5 Millionen Euro für mehr Sicherheit

ERLANGEN (pm/mue) - Während im Vorfeld der Bergkirchweih die Sanierungsarbeiten im Hangbereich des Erich-Kellers auf Hochtouren laufen, gehen die Planungen für die nächsten Sanierungsschritte schon weiter.

Der Bau- und Werkausschuss des Stadtrats hat beschlossen, im Frühsommer – unmittelbar nach Ende des Festes – mit den Umbauten im Bereich des Hofbräu- und des Henninger Kellers zu beginnen. Die Sanierungsschritte verfolgen primär das Ziel, aus Sicherheitsgründen auf dem Bergkirchweihgelände schrittweise neue, höhere Geländer anzubringen. Dabei werden auch Stützmauern und Wege erneuert. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 1,5 Millionen Euro ist die nun beschlossene Maßnahme die bislang größte. Während der Arbeiten muss auch die auf dem Henninger Keller vorhandene Stahlkonstruktion, die während der Bergkirchweih als Überdachung genutzt wird, vollständig abgebaut und erneuert werden. Das dreischiffige Hauptdach des Henninger Kellers soll in Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde in vergleichbarer Art und Größe wie das bestehende Dach als filigrane, demontierbare Stahlkonstruktion neu errichtet werden. „Wie bei den vorherigen Maßnahmen wird großer Wert auf den Erhalt des Baumbestandes gelegt“, erklärt Erlangens Planungs- und Baureferent Josef Weber. Für die im Sommer beginnenden Baumaßnahmen sind jedoch zwei Baumfällungen unvermeidlich, die wegen der beginnenden Vogelbrutzeit bis spätestens 28. Februar durchgeführt werden.

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