OB-Wahl Forchheim / Teil 1: "Warum sollen Ihnen die Wähler ihre Stimme geben?"

FORCHHEIM (mue) - Zur Oberbürgermeisterwahl 2014 stellt MarktSpiegel Online den Leserinnen und Lesern die Kandidaten aus Forchheim vor – und zwar in Form eines "Langzeit"-Interviews. Das bedeutet: Jeden Tag stellen wir eine andere Frage und lassen alle Kandidaten darauf antworten. Im Zuge der Gleichbehandlung täglich in geänderter Reihenfolge – sowohl bildlich, als auch schriftlich. Lesen Sie heute:


Warum sollten Ihnen die Forchheimer Wählerinnen und Wähler am 16. März ihre Stimme geben?

Franz Stumpf (CSU): Ich liebe meine Heimatstadt, und mir liegt eine gute Entwicklung am Herzen. Außerdem stelle ich fest, dass die Nachbarstädte von unseren Erfolgen aufgeschreckt sind. Die nächsten sechs Jahre werden nicht einfacher, denke ich nur an die neuen Gewerbegebietsausweisungen in Bamberg und Erlangen. Ich kann meine Erfahrungen, ein erarbeitetes Netzwerk und den immer wichtiger werdenden juristischen Sachverstand einbringen, damit Forchheim weiterhin an der Spitze bleibt.

Manfred Hümmer (FW): Weil ich all die Voraussetzungen mitbringe, die ein guter Oberbürgermeister braucht: kommunalpolitische Erfahrung (Fraktionsvorsitzender Stadtrat, Kreisrat, Aufsichtsrat GWS), Verwaltungsfachwissen (Diplom-Verwaltungswirt/FH mit 30-jähriger Erfahrung im öffentlichen Dienst), Lebenserfahrung und Reife, gesellschaftliche Verwurzelung (Mitglied und Vorstand in vielen Vereinen, Mitglied und Sprecher zahlreicher ehrenamtlicher Arbeitskreise, Gremien und sozialer Einrichtungen).

Sebastian Körber (FDP): Forchheim ist meine geliebte Heimatstadt, die ich bereits vier Jahre im Deutschen Bundestag vertreten durfte. Gerne möchte ich nun meine Kontakte aus Berlin und Erfahrungen als Architekt zum Wohle Forchheims als Oberbürgermeister einbringen. Ich stehe für NEUE IDEEN und einen transparenten Politikstil im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit ihnen möchte ich unser Forchheim zukunftsfest zu gestalten und seine Schönheit erhalten.

Dr. Uwe Kirschstein (SPD): Ich werbe für Offenheit und Transparenz in der Forchheimer Stadtpolitik. Mit mir wird Bürgernähe Realität. In den letzten Wochen habe ich in den Stadtteilen mit den Forchheimerinnen und Forchheimern an ihren Haustüren viele Gespräche geführt. Diese Nähe und direkte Ansprechbarkeit werde ich auch nach der Wahl fortsetzen. Ich bin der einzig unverbrauchte Kandidat, denn ich habe keine der vergangenen, strittigen Entscheidungen zu verantworten. Der dringend notwendige Neuanfang kann nur mit mir gelingen.

Morgen lesen Sie, welches Problem in Forchheim den Kandidaten am meisten am Herzen liegt und welche weiteren Projekte in den nächsten sechs Jahren für alle besonders im Fokus stehen.

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Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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