Fürther Innenstand wird am 14. und 15. September zum Marktplatz

Grafflmarkt in Fürth.
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FÜRTH (pm/ak) – Der 83. Grafflmarkt verwandelt die Fürther Innenstadt am Wochenende in einen riesigen Secondhand Markt. Wichtigste Regel für die Besucher, nichts kaufen ohne zu feilschen. Durch die Vielzahl der Händler ist garantiert für jeden etwas im Angebot.

Für die Händler und Verkäufer ist die Vergabe der Verkaufsflächen wichtig. Wer im Vorfeld keine Platzkarte bekam kann sich auf frei belegbaren Flächen in der Geleitsgasse und dem Löwenplatz einen Verkaufsbereich sichern. Hier kassieren städtische Mitarbeiter am Freitag und Samstag die Gebühr von 5,50 Euro pro beanspruchten Quadratmeter pro Tag vor Ort in bar. Hier gilt das Prinzip der Selbstreservierung, denn die Stadt nimmt hier keine Platzvergaben oder –zuteilungen vor. Die zur Verfügung stehenden Verkaufsflächen werden voraussichtlich am Tag vor dem Grafflmarkt vormittags von Mitarbeitern des Liegenschaftsamtes markiert. Die zur Verfügung stehenden Verkaufsflächen werden mit einem Band mit aufgedrucktem Kleeblatt und Schriftzug „Stadt Fürth“ ausgewiesen. Alle anderen Markierungen haben keine Gültigkeit und werden vonden städtischen Mitarbeitern entfernt.
Der Kirchenplatz ist als Kindergrafflfläche nur für Mädchen und Jungen bis maximal 14 Jahre reserviert. Hier ist nur der ebenerdige Verkauf (zum Beispiel von einer Decke aus) von kindertypischen Artikeln gestattet. Aufgebaute Stände sind nicht erlaubt.

Am Freitag, 14. September, sind die Gustavstraße, der Marktplatz sowie die Waagstraße und –platz bereits ab 8 Uhr gesperrt, die als Marktbereich ausgewiesenen Straßen und Plätze für den gesamten Durchgangsverkehr ab 12 Uhr. Danach dürfen nur noch Platzkarteninhaberbis 14 Uhr zum Entladen ihrer Fahrzeuge in das Grafflmarktgelände einfahren. Anlieger können das Gebiet befahren, wenn sie im Besitz einer gültigen Ausnahmegenehmigung sind, die das Straßenverkehrsamt, Schwabacher Straße 170, ausstellt.
Die Stadt Fürth weist darauf hin, dass während der Veranstaltung alle allgemeinen Verkehrs- und Parkregeln weiter gelten. Insbesondere die Bereiche rund um den Markt werden von der Polizei verstärkt überwacht.
Der Verkauf von T rödelware ist am Freitag, 14. September, von 16 bis 22 Uhr und am Samstag, 15. September, von 8 bis 16 Uhr erlaubt. Verkaufsgüter, Standeinrichtungen, Tapeziertische oder ähnliches, die sich am 14. September vor 12 Uhr im Platzkartenbereich
oder am 15. September nach 16.30 Uhr noch im gesamten Grafflmarkt-Gebiet befinden, werden gegebenenfalls durch die Stadt Fürth beseitigt und entsorgt.
Die Aufbau- (freitags von 12 bis 14 Uhr) und Abbauzeiten (samstags von zirka 15 bis 16.30 Uhr) sind zwingend einzuhalten. Insbesondere in der Nachtzeit (22 bis 6 Uhr) werden aus Lärmschutzgründen und zum Schutz der Anwohnerschaft keine Auf-, Ab- oder Umbauarbeiten geduldet. Die Marktteilnehmer werden um entsprechende Beachtung
gebeten. Ferner wird darauf hingewiesen, dass die im Vorverkauf zugeteilten Standplatzgrößen (drei mal ein Meter bzw. drei mal zwei Meter) grundsätzlich einzuhalten sind. Ansonsten muss – sofern sicherheitsrelevante Belange nicht entgegenstehen – zurückgebaut werden oder entsprechend der Zusatzfläche nachgezahlt werden. Dies wird an
beiden Markttagen vor Ort überprüft und bei Bedarf nach Maßgabe zusätzlich kassiert (5,50 Euro pro Quadratmeter, maximal bis zu der in der Grafflmarkt-Verordnung festgesetzten Höchstgrenze von zwölf Quadratmetern). Flächen, die aus veranstaltungs- bzw. ordnungsrechtlichen Gründen zwingend freizuhalten sind, bleiben hiervon unberührt
und müssen zurückgebaut werden.

Der 83. Fürther Grafflmarkt am Freitag, 14., und Samstag, 15. September, findet auf folgenden Straßen und Plätzen statt: Gustavstraße (zwischen Kannengießerhof und Anwesen Gustavstraße 58), Waagplatz, Waagstraße (mit Ausnahme des Bereichs zwischen dem Anwesen Waagstaße 4 und Gustavstraße), Kirchenplatz, Königstraße (zwischen Markgrafengasse und Anwesen Königstraße 76), Geleitsgasse, Löwenplatz und Marktplatz („Grüner Markt“).

Grafflmarkt in Fürth.
Grafflmarkt in Fürth.
Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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