Regierung würdigt konsequent betriebene Haushaltskonsolidierung
Haushalt der Stadt Fürth genehmigt

Das Archivbild zeigt Kämmerin Stefanie Ammon und Oberbürgermeister Thomas Jung. Der Finanzhaushalt sieht auch für das Jahr 2021 die weitere Konsolidierung vor.
  • Das Archivbild zeigt Kämmerin Stefanie Ammon und Oberbürgermeister Thomas Jung. Der Finanzhaushalt sieht auch für das Jahr 2021 die weitere Konsolidierung vor.
  • Foto: Stadt Fürth, Kramer
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ANSBACH/FÜRTH (pm/ak) - Die Regierung von Mittelfranken hat den Haushalt der Stadt Fürth genehmigt. Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am Donnerstag, 18. März, darüber beschließen.

Oberbürgermeister Thomas Jung sieht die Kleeblattstadt in der Frage der finanziellen Handlungsfähigkeit trotz anhaltender Corona-Krise auf einem stabilen Kurs: „Besonders freue ich mich, dass es nun schon im achten Jahr in Folge keine Neuverschuldung gibt und wir auch in diesem Jahr den Schuldenabbau in Höhe von fünf Millionen Euro fortsetzen können. Diese nachhaltige Generationengerechtigkeit zu wahren, ist mir ein elementares Anliegen. Trotzdem ist sichergestellt, dass notwendige Schulneubauten und –sanierungen ebenso wie das größte Kita-Neubauprogramm der Stadtgeschichte mit über 500 Plätzen durchgeführt werden können.“

In ihrer Stellungnahme merkt die Aufsichtsbehörde positiv an, dass die Stadt Fürth ihren Kurs der Haushaltskonsolidierung konsequent fortsetzt und eine weitere Stabilisierung ihrer Finanzlage erreichen kann. Zugleich macht sie darauf aufmerksam, dass die Stadt Fürth aufgrund der geplanten hohen Investitionen in den nächsten Jahren – Gesamtsumme rund 230 Millionen Euro - weiterhin vor großen finanziellen Herausforderungen stehe, so dass es unverändert geboten sei, künftige investive Maßnahmen zu priorisieren.

Kämmerin Stefanie Ammon: „Wir betreiben auch künftig eine Haushaltspolitik, die trotz konsequenter Konsolidierung auch ausreichend Spielräume für eine strategische Stadtentwicklung bieten muss. Ungewiss bleiben leider nach wie vor die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die städtischen Finanzen.“

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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