Großzügige Spenden der Manfred-Roth-Stiftung an drei Organisationen
47.000 Euro für soziale Zwecke

Es muss nicht immer Sekt sein: Mit Mineralwasser und Cola stoßen (v.l.) Willi Bluth, AWO-Stiftung, die Fürther Finanzreferentin Stefanie Ammon, Dr. Wilhelm Polster, OB Thomas Jung und Klaus J. Teichmann auf die großzügige Spende an.
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  • Es muss nicht immer Sekt sein: Mit Mineralwasser und Cola stoßen (v.l.) Willi Bluth, AWO-Stiftung, die Fürther Finanzreferentin Stefanie Ammon, Dr. Wilhelm Polster, OB Thomas Jung und Klaus J. Teichmann auf die großzügige Spende an.
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FÜRTH (tom) – Gleich zwei Spendenschecks hatten Dr. Wilhelm Polster, der Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung (NORMA), und Klaus J. Teichmann, Mitglied des Stiftungsrats, dabei, als sie vergangene Woche ins Fürther Rathaus kamen. Kein Wunder also, dass sie von OB Thomas Jung als „immer wieder gern gesehene Gäste“ empfangen wurden.
Die nach dem 2010 verstorbenen NORMA-Gründer benannte Manfred-Roth-Stiftung hatte in den vergangenen Jahren bereits eine Vielzahl von sozialen, kulturellen, bildungsfördernden und wissenschaftlichen Einrichtungen unterstützt. Dieses Mal durften sich die Verantwortlichen des Stiftungsaltenheims und der AWO-Stiftung über großzügige Finanzspritzen freuen. So überreichte Dr. Wilhelm Polster einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Willi Bluth, den Vorsitzenden des Stiftungsvorstands der AWO-Stiftung Soziales Engagement in Fürth. Mit dem Geldbetrag soll deren „Projekt allengerechtes Wohnen“ im ehemaligen Kinderkrankenhaus in der Theresienstraße unterstützt werden. Sogar 30.000 Euro gingen an das städtische Stiftungsaltenheim. Stefanie Ammon, die Finanzreferentin der Stadt, nahm den Spendenscheck entgegen und durfte sich zudem über das von Dr. Wilhelm Polster übermittelte Angebot freuen, das top-ausgestattete Pflegebett zu übernehmen, das die Frau von Manfred Roth zuletzt nutzte.
PFAD für Kinder
Tags zuvor hatte Klaus J. Teichmann bereits Regina Siegert, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins PFAD für Kinder, mit einem Scheck in Höhe von 7.000 Euro überrascht. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien in der Region Nürnberg, Fürth und Umgebung, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern zu helfen, die aus den unterschiedlichsten Gründen – zeitweise oder auf Dauer – nicht bei ihren Eltern sein können. Der Spendenbetrag wird unter anderem in die Fortbildung der Adoptiveltern fließen, die vor allem bei verhaltensauffälligen Kindern vor zum Teil großen und schwierigen Aufgaben stehen.

Es muss nicht immer Sekt sein: Mit Mineralwasser und Cola stoßen (v.l.) Willi Bluth, AWO-Stiftung, die Fürther Finanzreferentin Stefanie Ammon, Dr. Wilhelm Polster, OB Thomas Jung und Klaus J. Teichmann auf die großzügige Spende an.
Aus der Hand von Stiftungsrat Klaus J. Teichmann (Mitte) erhielt Regina Siegert (2.v.l.) den Scheck in Höhe von 7.000 Euro.
Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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