Roth-Stiftung spendet 30.000 Euro - Caritas startet aufsuchende Seniorenberatung

Bei der Spendenübergabe an Michael Bischoff, Friederike Süß und Hans Fäßler (v.l.) freute sich Dr. Wilhelm Polster (2.v.r.), dass das Projekt damit auch im Sinne von NORMA-Gründer Manfred Roth zu Gunsten von älteren Menschen wirkt.
  • Bei der Spendenübergabe an Michael Bischoff, Friederike Süß und Hans Fäßler (v.l.) freute sich Dr. Wilhelm Polster (2.v.r.), dass das Projekt damit auch im Sinne von NORMA-Gründer Manfred Roth zu Gunsten von älteren Menschen wirkt.
  • Foto: Caritas Fürth
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FÜRTH (pm/ak) - Mit einer großzügigen Spende gab die Manfred-Roth-Stiftung jetzt Starthilfe für ein Projekt zur aufsuchenden Seniorenberatung in Stadt und Landkreis Fürth, das Modellcharakter über die Region hinaus besitzt.

Viele ältere Menschen erfahren bislang bei ersten Beschwerden und Einschränkungen - gerade im Hinblick auf altersbedingte Demenz - keine Hilfe oder Beratung, weil sie noch keine Einstufung der Pflegeversicherung besitzen. So sind sie auch nicht in der Lage, sich über Unterstützungsleistungen zu informieren. Die Folge sind große Unsicherheit und Angst, vor allem bei allein stehenden Betroffenen.
Mit einem großen Spendenscheck über 30.000 Euro sorgte Dr. Wilhelm Polster, Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung, dafür, dass die Caritas genau auf diese Herausforderung nun eine Antwort geben kann.

Wie Caritas-Vorstandsvorsitzender Hans Fäßler und geschäftsführender Vorstand Michael Bischoff betonten, soll das zunächst auf 1,5 Jahre angelegte Modellprojekt „Autonomie im Alter - selbstständig, selbstbestimmt zu Hause wohnen“ eine Beratungslücke schließen und mit präventiven Hausbesuchen für Senioren ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Bereichsleiterin Friederike Süß zeigt sich überzeugt, „dass gerade eine auf diese Zielgruppe abgestimmte Beratung, die es z.B. in Dänemark (Hjemmeservice) bereits gibt, viel Unsicherheit, Angst und auch Leid insbesondere bei allein stehenden älteren Menschen vorbeugen und die Lebensqualität steigern kann.“

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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