Sparkassen-Stiftung „Eigenständig leben im Alter“ überreicht zwei Spenden

Im Bild, v.l.n.r.: Petra Detampel, Expertin für Stiftungen und Vermögensnachfolgeplanung Sparkasse Fürth , Michael Bischoff, geschäftsführender Vorstand des Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Angelika Bleicher, Fachstelle für pflegende Angehörige des Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Teilnehmer der aktuellen Qualifizierungsmaßnahme, Petra Löhner, Alzheimer Ges. Mfr. e.V. (zweite von rechts), und Stefan Hertel, Vertriebsleiter Private Banking Sparkasse Fürth.
  • Im Bild, v.l.n.r.: Petra Detampel, Expertin für Stiftungen und Vermögensnachfolgeplanung Sparkasse Fürth , Michael Bischoff, geschäftsführender Vorstand des Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Angelika Bleicher, Fachstelle für pflegende Angehörige des Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Teilnehmer der aktuellen Qualifizierungsmaßnahme, Petra Löhner, Alzheimer Ges. Mfr. e.V. (zweite von rechts), und Stefan Hertel, Vertriebsleiter Private Banking Sparkasse Fürth.
  • Foto: Sparkasse Fürth
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FÜRTH (pm/ak) - Mit Gründung der Stiftung „Eigenständig leben im Alter“ vor fünf Jahren hat die Sparkasse Fürth ein wichtiges Zeichen gesetzt. Ziel der Stiftung ist es Projekte und Initiativen zu fördern, die zum Erhalt der Lebensqualität und der Selbstbestimmung von Seniorinnen und Senioren in der Region beitragen.

Sehr engagiert in diesem Themenbereich ist der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V.
Rund um das Thema Demenz bereitet er zur Zeit zwei interessante Projekte vor, die jetzt von der Stiftung „Eigenständig leben im Alter“ in der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth mit einer Spende von jeweils 500 Euro unterstützt werden.
Zum einen geht es um die geplante Inszenierung von „Du bist meine Mutter“ im Oktober 2018. Dabei handelt es sich um ein Theaterstück über das Vergessen und Abschiednehmen, welches aufzeigt, wie eine demenzielle Erkrankung die familiären Beziehungen verändern kann. Zum anderen sollen die Gelder für den Aufbau eines „qualifizierten Helferkreises“ verwendet werden. Er soll Angehörigen von Pflegebedürftigen zur Seite stehen und entlasten. In Schulungen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie mit der besonderen Situation der Betroffenen und auch der Angehörigen besser umgehen können. „Unser Qualifizierter Helferkreis schließt in Stadt und Landkreis Fürth eine ganz wichtige Lücke bei der Entlastung pflegender Angehöriger. Wir freuen uns als Caritas Fürth sehr, diese niederschwellige Leistung ab Mitte Juli anbieten und die Ehrenamtlichen dabei kontinuierlich betreuen zu können. Hierzu leistet die Stiftung mit ihrer Spende einen wertvollen Beitrag“, erläutert Michael Bischoff, geschäftsführender Vorstand des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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