Skater und Scooter dürfen bei der Sanierung mitreden
Skaterbahn ist ein Spaßmagnet

Die Stadträte (oben v.l.) Marie Schöttner, Simon Rötsch und Andreas Fleischmann mit (unten v.l.) Andreas Kölblinger, Stadtrat Felix Kißlinger und Renate Kölsch vom Bauamt auf und vor der gar nicht so kleinen Miniramp.
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  • Die Stadträte (oben v.l.) Marie Schöttner, Simon Rötsch und Andreas Fleischmann mit (unten v.l.) Andreas Kölblinger, Stadtrat Felix Kißlinger und Renate Kölsch vom Bauamt auf und vor der gar nicht so kleinen Miniramp.
  • Foto: Stadt Oberasbach
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

OBERASBACH (pm/ak) - Weit über Oberasbach hinaus gilt die Skaterbahn an der Jahnstraße als Treffpunkt für Kinder und Jugendliche mit einer Leidenschaft für Skateboards, Scooter und BMX-Räder. Ob coole Slides oder gewagte Flips, auf den Quarterramps, den Rails oder der gar nicht so kleinen Miniramp geht es gehörig zur Sache.

Der Spaß für alle ist groß und die gegenseitige Unterstützung beim Erlernen neuer Tricks ist bewundernswert. Die Großen zeigen den Kleineren wie’s geht und jeder fährt und übt in seinem eigenen Tempo. 20 bis 30 Kinder und Jugendliche, die sich hier gleichzeitig aufhalten sind keine Seltenheit.

Eine Bahn, die so stark genutzt wird, ist vor Abnutzungserscheinungen nicht gefeit. Einige Elemente haben sich als sanierungsbedürftig herausgestellt oder müssen gegebenenfalls sogar ersetzt werden. Deshalb haben Bauamt und die für Freizeitanlagen und Jugend zuständigen Referenten des Stadtrates am Mittwoch Kinder und Jugendliche auf die Skaterbahn eingeladen, um Ihre Wünsche und Anregungen zu hören. Was gefällt Euch an der Bahn? Welche Elemente müssen unbedingt bleiben? Welche Vorlieben und Anforderungen haben Skateboarder und was ist für die Scooter wichtig?

Um die 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis über 20 Jahre waren gekommen, um mit den Stadträten Andreas Fleischmann, Felix Kißlinger, Simon Rötsch und Marie Schöttner sowie Renate Kölsch vom Bauamt zu sprechen. Zudem war auch der Oberasbacher Architekt Andreas Kölblinger dabei, selbst leidenschaftlicher Skater und aktives Mitglied bei den Skateboardfreunden Nürnberg e.V.. Bereits vor Jahren hat er Teile der Bahn im Rahmen eines Projektes mit dem Jugendhaus OASIS mitgestaltet. Darüber hinaus arbeitet er auch im Rahmen der Skateboardfreunde immer wieder mit der Stadt Nürnberg zusammen, wenn es um Aus- und Umbau der Skaterparks in Nürnberg geht.

Schnell wurden die Interessen der verschiedenen Nutzergruppen für Skateboards und Scooter deutlich. Bereits heute trägt der Platz diesen Interessen Rechnung und es gibt sogenannte Speed und Jump Bereiche, die ein gutes Miteinander garantieren. Die Bodenbeläge sind gut, war das allgemeine Feedback. Manche wünschen sich andere, manche zusätzliche Elemente. Klar wurde auch, dass die Miniramp unbedingt erhalten bleiben muss.

Der Wunsch kreativ mitzugestalten war bei den Nutzern sehr ausgeprägt und der Vorschlag von Stadtrat und Verwaltung, einen gemeinsamen Workshop durchzuführen, in dem man nach guten Möglichkeiten und Lösungen für die Skaterbahn sucht, stieß auf große Bereitschaft. Spontan fanden sich zahlreiche Jugendliche beider Fraktionen (Skater und Scooter), die an diesem Workshop teilnehmen möchten.

„Das ist ein guter Weg, um Lösungen zu finden, die die Skaterbahn auch weiterhin attraktiv für alle machen“, waren sich Jugendliche, Stadträte und Renate Kölsch einig.

Jetzt gilt es einen solchen Workshop fundiert vorzubereiten und die weiteren Schritte anzugehen. Dazu werden noch gesonderte Aushänge und Einladungen ergehen.

Die Stadträte (oben v.l.) Marie Schöttner, Simon Rötsch und Andreas Fleischmann mit (unten v.l.) Andreas Kölblinger, Stadtrat Felix Kißlinger und Renate Kölsch vom Bauamt auf und vor der gar nicht so kleinen Miniramp.
Die Stadträte und Renate Kölsch im regen Austausch mit den Jugendlichen.
Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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