„Mit dem Rad zur Arbeit“ erfolgreich beendet
Ein Aktionsjahr der Rekorde

Jahr der Rekorde - Landrat Matthias Dießl (5.v.r.) und AOK- Regionalleiter Manfred Beuke (1.v.l.) freuen sich bei der Preisverleihung der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ über viele neue Bestwerte.
  • Jahr der Rekorde - Landrat Matthias Dießl (5.v.r.) und AOK- Regionalleiter Manfred Beuke (1.v.l.) freuen sich bei der Preisverleihung der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ über viele neue Bestwerte.
  • Foto: Roland Beck
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

ZIRNDORF (pm/ak) – „Mit dem Rad zur Arbeit“ hat bayernweit fast 70.000 Menschen bewegt – knapp zehn Prozent mehr als letztes Jahr und so viele wie noch nie. Auch die über 14.000 mittelfränkischen Teilnehmer haben vier Monate lang fleißig Kilometer gesammelt.

„Die Aktion ist ein richtiger Gewinn für die Umwelt, aber vor allem auch für die Radler selbst – denn Radfahren hält gesund“, so AOK Regionalleiter Manfred Beuke. „Im Rekordjahr 2019 konnten wir die Teilnehmerzahl in Mittelfranken um 11 Prozent steigern. Dafür bedanke ich mich auch herzlich bei den mittelfränkischen Betrieben, die uns dabei unterstützt und ihre Mitarbeiter motiviert haben, an der Aktion teilzunehmen.“ Aber auch langjährige Partner, wie der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und DGB Bayern setzen sich für die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat aktiv ein. Dank lokaler Sponsoren wurden unter allen Teilnehmern, die im Aktionszeitraum vom 1. Mai bis 31. August 2019 mindestens 20 Tage auf das Fahrrad umgestiegen sind, attraktive Preise verlost.
Neben den Gewinnen ist für die meisten Teilnehmer die eigene Gesundheit die größte Motivation. „Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System, kräftigt die Muskeln, schont die Gelenke und hilft beim Abnehmen“, weiß Manfred Beuke. „Wir sind stolz, mit der Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ immer mehr Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad zu bewegen.“ Denn das Fahrrad für den täglichen Arbeitsweg einzusetzen ist eine gute Möglichkeit, um mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren – ohne ein extra Zeitfenster für den Sport schaffen zu müssen. Daher unterstützen viele lokale Firmen die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“ und setzen die AOK-ADFC-Gemeinschaftsaktion als Baustein in der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein. Ich freue mich, dass die Aktion auch in diesem Jahr wieder so gut angenommen wurde. „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist immer wieder eine Anregung auch nach der Aktion auf das Auto zu verzichten und stattdessen das Fahrrad zu nutzen. Gut für Gesundheit und Klima“, so Landrat Matthias Dießl, der zugleich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Bayern e.V. (AGFK) ist.
Nicht nur in Mittelfranken ist die AOK-ADFC-Gemeinschaftsaktion fest etabliert. Im Freistaat radelten 2019 die fast 70.000 Arbeitnehmer mehr als 15 Millionen Kilometer. Durch den Verzicht aufs Auto haben sie über 2.700.000 Kilogramm CO2 eingespart und über 300 Millionen Kilokalorien verbrannt. Auch 2020 setzt sich die AOK Bayern wieder für die Gesundheit der Arbeitnehmer ein. Gemeinsam mit den Partnern wird die Erfolgsgeschichte der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auch im kommenden Jahr weiter geschrieben.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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